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Liebe Leserin, Lieber Leser In diesen Tagen wird in Bali heiss darüber diskutiert, welche Massnahmen ergriffen werden sollen, um das Ausmass der Klimaerwärmung zu mindern und sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Dabei fällt auch immer wieder das Wort Klimakompensation. Genau das Wort, welches in der Schweiz eben zum Unwort des Jahres gekürt wurde. Gemäss Jury zeige der Begriff nur die Hilflosigkeit der Argumentation bei der brisanten Klimathematik: „Die »Klimakompensation« präsentiert sich als Winwin-Situation und suggeriert einen Lösungsansatz, der in Wahrheit eine Mogelpackung ist. Der Konsument muss sein Verhalten nicht ändern und hat sein Gewissen erleichtert, die Wirtschaft erfährt keine Einbussen und die Politik erweckt nicht den Eindruck der Untätigkeit. Das Einsehen hat das Klima.“ Und, möchten wir hinzufügen, die Bevölkerung vorab in den Ländern des Südens, die heute schon schwer unter den hauptsächlich vom Norden verursachten Klimaveränderungen leidet. |
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Burma: Schon vergessen? Vor gut zwei Monaten wurde die friedliche Protestbewegung der safranroten Mönche von den burmesischen Militärmachthabern gewaltsam niedergeschlagen. Heute ist Burma aus den Schlagzeilen verschwunden. Doch die Menschen in Burma leben weiter in Angst vor täglich neuer Repression, willkürlicher Verhaftung und Folter. Gemeinsam mit Amnesty International Schweiz sorgt der arbeitskreis tourismus & entwicklung im Menschenrechtsmonat Dezember dafür, dass Burma nicht in Vergessenheit gerät. |
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Zum 10. Dezember: Urlaub ist ein Menschenrecht - auch für Behinderte Die Schweiz soll die UN-Behindertenkonvention unterzeichnen [weiterlesen] |
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Die Welttourismusorganisation räumt dem Klimawandel höchste Priorität ein Erstmals wird die Mitverantwortung des Tourismus am Klimawandel eingeräumt [weiterlesen] |
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SRV und arbeitskreis tourismus & entwicklung arbeiten zusammen SRV empfiehlt seinen Mitgliedern das Reiseportal fairunterwegs.org [weiterlesen] |
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„Tourismus mit Zukunft“ ersetzt „Erklärung von Kreta“ Die Branche baut soziale Kriterien in ihre Nachhaltigkeitsverpflichtung ein [weiterlesen] |
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Ein Fünfsternehotel für Malé? Ein Expertenteam rät dringend davon ab [weiterlesen] |
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Kritik an bilateralen Freihandelsverträgen: Industrieländer profitieren ungleich mehr Europäische Nichtregierungsorganisationen fordern ein Moratorium [weiterlesen] |
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