Newsletter
|
Liebe Leserin, Lieber Leser Reisende und die Veranstalter ärgern sich, wenn ihre "letzten Paradiese" mit spekulativen Grossprojekten zugebaut und ihre Geheimtipps vermarktet werden. Doch sobald die neuen Resorts ihre Tore öffnen, werden sie rege genutzt - was letztlich die Spekulanten in ihrem Vorgehen bestätigt. Auch in der Schweiz ist die Bundeskriminalpolizei über Megainvestitionen undurchsichtiger Herkunft alarmiert, die in spekulative touristische Riesenanlagen fliessen. Gegenüber solch finanzgewaltigen Interessen haben Lokalbevölkerung und Umwelt einen schweren Stand. Umso wichtiger sind klare Vorgaben, was Tourismusunternehmen tun können und sollen, um die Rechte der EinwohnerInnen in Tourismusgebieten zu respektieren und gefährdete Lebensräume, Tiere und Pflanzen zu schützen, damit der Tourismus überhaupt zukunftsfähig wird. Immer mehr Tourismusbetriebe schreiben sich gesellschaftliche Unternehmensverantwortung auf die Fahne. Diese so genannte Corporate Social Responsibility (CSR) und der strategische Konsum sind heute in aller Munde. Fairunterwegs präsentiert aktuelle Forderungen, hinterfragt neue Vorstösse kritisch, liefert Unternehmen Orientierung und Reisenden griffige Entscheidungshilfen. Damit sich Reiselustige nicht im Dschungel der grünen Hypes und angesagten Lebensstile verirren, bieten wir neu jede Woche einen einfachen Tipp, der Ferienstimmung in den Alltag bringt und neue Wege für eine faire Freizeit- und Urlaubsgestaltung eröffnet.
|
|
Xcacel/ Mexiko: Die spanische Tourismusindustrie auf Beutezug bedroht die letzten Riesenschildkröten Der boomende Tourismus hat die Armut in Mexiko nicht lindern können [weiterlesen] |
|
Was steckt hinter den hohen Investitionssummen, die in die Schweiz fliessen? Der Chef der Bundeskriminalpolizei ist überrascht über die Grösse gewisser touristischer Projekte [weiterlesen] |
|
Tourismus und Menschenrechte: Was Reiseveranstalter tun können und sollten Definierte umsetzbare Schritte der Branche könnten Menschenrechte schützen [weiterlesen] |
|
Tourism Watch fragt nach: Zauberformel CSR? Im neuen Positionspapier fordert Tourism Watch Standards für Transparenz und Verbindlichkeit [weiterlesen] |
|
"Fair - unfair: Welthandel": Unser neues Filmangebot veranschaulicht globale Zusammenhänge Drei Filme erzählen vom Fairtrade-Orangensaft, dem Kaffeehandel und dem globalisierten Billighuhn [weiterlesen] |
|
Casilda Cusi - Recycling-Unternehmerin Als Wertstoffhändlerin verdient die ehemalige Abfallsammlerin doppelt so viel [weiterlesen] |
|
WM2010 Südafrika: Nichts für uns – ohne uns! StrassenhändlerInnen kämpfen um ihre Arbeitsplätze [weiterlesen] |
|
|
|
|
|
Bücher |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Veranstaltungen |
|
|
|
|
|
|
|
|
