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26. November 2014

Petition für eine gerechte Klimapolitik

Eine Allianz aus über 50 Organisationen fordert vom Bundesrat ein stärkeres Engagement bei der...

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24. November 2014

Archipel Tonga: Insel verschwindet im Ozean

Die kleine Insel Monuafe im Königreich Tonga ist untergegangen. Lediglich eine Sandbank direkt...

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22. November 2014

Zehn Jahre FTT: Jubiläum der südafrikanischen Pionierorganisation für Fairen Handel im Tourismus

Basel, 22.11.2014, akte/ Der arbeitskreis tourismus & entwicklung gratuliert Fair Trade Tourism...

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Krisen, Kriege, Katastrophen

Sicherheit – für wen?

Terroranschläge und Naturkatastrophen haben in jüngster Zeit das Thema Sicherheit auf Reisen in der Vordergrund der Tourismusdebatten gerückt. Zwar halten Tourismusverantwortliche mit Erleichterung fest, dass sich der Tourismus immer schneller von Anschlägen erholt. Doch die Reisenden sind sensibler geworden, wie eine repräsentative Umfrage einer Schweizer Reiseversicherung im Sommer 2006 feststellt. Zwar liessen sie sich nicht von Reisen in Länder abhalten, die von Terror oder Naturkatastrophen heimgesucht würden, sie konsultierten aber vermehrt Informationen über die politische Lage im Reiseland.

Das ist zweifellos auch eine positive Entwicklung. Die Sicherheitsempfehlungen der Auswärtigen Ämter sollen dabei konsultiert werden. Sie können aber nicht die einzige Informationsquelle sein, sondern müssen mit einer breiten Palette an Berichten, wo immer möglich aus den Reiseländern selbst, ergänzt werden.

Mit Sicherheitsforderungen für Reisende wird heute Politik gemacht. Ausgeblendet wird dabei gern, dass unter dem Vorwand der Sicherheit für Reisende in den Tourismusgebieten auch Repressionsmassnahmen gegen die BewohnerInnen ergriffen und Menschenrechte verletzt werden. Wenn etwa Bettelkinder von öffentlichen Plätzen verjagt werden, von der Polizei verhaftet und nur gegen willkürliche Kautionen wieder freigelassen werden. Wenn nach einem Anschlag auf touristische Einrichtungen willkürliche Razzien unter den AnwohnerInnen durchgeführt werden. Erhöht dies wirklich die Sicherheit für die Reisenden? Ist diese besser gewährleistet, wenn Hotels eingezäunt und von bewaffneten „Sicherheitsbeamten“ bewacht werden?

Wann endlich macht sich die Einsicht breit, dass die Sicherheit der Reisenden ganz entscheidend von der Sicherheit der Einheimischen in Tourismusgebieten abhängt? Von ihrer politischen und sozialen Sicherheit, ihre Rechte wahrnehmen und ein Leben in Würde führen zu können. Und am Tourismus teilzuhaben und davon zu profitieren. Deshalb appelliert zum Beispiel der südafrikanische Tourismusberater Erich Apelgren an die Reisebranche: „Wenn ein Reiseveranstalter direkte Kontakte zu den Gemeinschaften pflegt, werden auch die TouristInnen eine bessere Beziehung zur ansässigen Bevölkerung haben. Und das trägt entscheidend zu ihrer Sicherheit bei.“

News

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12. August 2014 Alltag im Übergangsstadium

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11. August 2014 Politischer Frühling

Auch drei Jahre nach dem überraschenden Machtwechsel in Myanmar bleibt der politische und wirtschaftliche Transformationsprozess auf Kurs. Eine Analyse von Rainer Einzenberger.


11. Juli 2014 Ein offener Brief für das Recht auf Leben - auch in Gaza

Basel, 11.07.2014, akte/ Gestern lancierte die natinonale Koalition christlicher Organisationen in Palästina einen offenen Brief, den auch unsere Partner, das Siraj Center for Holy Land Studies und die· Alternative Tourism Group,...


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Basel, 14.04.2014, akte/ Seit dem Putsch gegen Präsident Manuel Zelaya im Juni 2009 steht die Regierung Honduras unter dem Präsidium von Porfirio Lobo wieder ganz im Dienste der Grossgrundbesitzer. Um deren Interessen an Land und...


03. April 2014 Nahrungsmittelspekulation begrenzen!

Ende März reichen die Jusos der Schweiz ihre Spekulationsstopp-Initiatve ein. Der Bundesrat plant die Regulierung des Derivatehandels. Eine Alliance Sud-Studie liefert die Diskussionsgrundlage für beides.


12. März 2014 iz3w Themenschwerpunkt: Road to Nowhere – Asyl & Politik

Die vor Lampedusa unter Aufsicht der EU ertrunkenen Bootsflüchtlinge führen es vor Augen: Heutige Asylpolitik ist de facto eine proaktive Asylverhinderungspolitik. Es geht um die Abwehr und Abschreckung von Asylsuchenden,...


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Letzte Aktualisierung: 22.03.2012
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