Menschenrechte im Tourismus

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren" – so beginnt die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte". Sie wurde seither mit zahlreichen weiteren Abkommen über die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte detailliert ausgestaltet und mit völkerrechtsverbindlichen Umsetzungsinstrumenten versehen.

Artikel 13 der Menschenrechtserklärung garantiert allen Menschen das Recht, jedes Land zu verlassen und in sein eigenes Land zurückzukehren. Artikel 24 garaniert allen Menschen das Recht auf Erholung und Freizeit sowie auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und auf periodisch bezahlten Urlaub. Aus diesen verbrieften Menschenrechten lässt sich allerdings, entgegen der Äusserungen der UN-Welttourismusorganisation (UNWTO), kein "Menschenrecht auf Tourismus" ableiten.

Tourismus kann zur Einhaltung der Menschenrechte beitragen. Wenn zum Beispiel in Tibet die Präsenz von fremden Reisenden dazu beitragen kann, dass Menschenrechtsverletzungen an der einheimischen Bevölkerung verhindert werden. Doch floriert der Tourismus auffällig häufig in Ländern, wo Menschenrechte mit den Füssen getreten werden. Und im Namen des Tourismus werden rund um den Globus grundlegende Menschenrechte verletzt, Menschen diskriminiert, ihre freie Meinungsäusserung verhindert. Bauernfamilien werden widerrechtlich enteignet, indigene Gemeinschaften aus ihrem angestammten Gebiet vertrieben, Frauen und Kinder ausgebeutet.  

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Die Rechte der einheimischen Bevölkerung in den Tourismusgebieten und der Beschäftigten im Tourismus zu schützen und zu garantieren, unterliegt in erster Linie der Verantwortung der Regierungen. Doch stehen auch die Tourismusunternehmen, insbesondere global tätige Konzerne, in der Pflicht, ihrer Unternehmensverantwortung bei der Einhaltung der Menschenrechte nachzukommen. Und auch für die Reisenden gilt: Menschenrechte sind Bürgerrechte, aber auch Bürgerpflichten. Mit der gezielten Wahl von Ferienangeboten, die faire Arbeitsbedingungen für die Angestellten, umfassenden Schutz der Umwelt sowie Mitsprache und gerechte Mitbeteiligung der breiten Bevölkerung im Zielgebiet gewährleisten, kann jede und jeder Reisende selbst dazu beitragen, dass Menschenrechte im Tourismus besser respektiert werden.  

Menschenrechte

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Barrierefrei Reisen

Infos und weiterführende Links für Reisende mit Handicap finden Sie hier:

Vor der Reise / Reisevorbereitung / Barrierefrei Reisen

Beispiele von Menschenrechtsverletzungen im Tourismus

Arbeitsrechte werden missachtet, Einheimische vertrieben, Kinder und Frauen sexuell ausgebeutet: Wir berichten regelmässig über Menschenrechtsverletzungen im Tourismus. 

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Boykott?

Hinfahren oder nicht?

Reisen in Länder, wo elementarste Menschenrechte verletzt werden, werfen heikle Fragen auf. Hinfahren oder nicht? Gemäss den Berichten von Amnesty International machen sich fast alle Staaten der Welt Verletzungen der Menschenrechte ihrer BürgerInnen zu schulde. Wo kann man denn überhaupt noch mit gutem Gewissen hinfahren?

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Darauf gibt es keine einfache "pfannenfertige" Antwort. Wir meinen, es gilt in jedem Fall differenzierter hinzuschauen und sorgfältig abzuklären: Was hat der Tourismus mit den Verletzungen der Menschenrechte im Reisezielland zu tun? Werden im "Interesse" des Tourismus Rechte der einheimischen Bevölkerung verletzt? Werden Einheimische vertrieben, um Luxusanlagen Paltz zu machen? Wird Bauernfamilien das Wasser abgegraben und Fischern der Zugang zum Strand verwehrt?  Sind Kinder ungeschützt der Ausbeutung im Tourismus preisgegeben? Werden Menschen im Gastland daran gehindert, ihre Rechte auf ein würdiges Auskommen wahrzunehmen und ihre Mitbestimmung und Beteiligung am Tourismus einzufordern? Zum Beispiel auch für gerechte Arbeitsbedingungen einzustehen oder gegen Vorhaben des Tourismus zu protestieren? 

Dabei stellt sich weniger die Frage, ob man in ein bestimmtes Land fahren soll oder nicht, sondern ob man sich mit einer Ferienreise - mehr oder weniger unwissentlich - zu Komplizen von Menschenrechtsverletzungen macht. Da sind Reisende genau so wie die Reiseveranstalter gefordert, gezielt Anbieter in den Destinationen zu wählen, die eine Menschenrechtspolicy verfolgen und aktiv dafür sorgen, dass die Rechte der Einheimischen und ihre faire Mitbeteiligung am Tourismus gewahrt werden. Es kann wie in Tibet auch sein, dass Einheimische dank der Präsenz von ausländischen Reisenden ihre Rechte besser wahrnehmen können. 

"Tourismusboykott" ist als Schlagwort jeweils schnell zur Stelle. Doch ein Boykott - ein Land mit politischen und wirtschaftlichen Sanktionen zu belegen oder zu deklarieren, dass Reisen in dieses Land nicht getätigt werden sollen - ist eine gewichtige Maßnahme, die nicht leichtfertig, aus einer Aktionslaune heraus, ergriffen werden kann. 

Für den arbeitskreis tourismus & entwicklung ist klar: Ein Tourismusboykott eines bestimmten Landes bzw. einer bestimmten Region macht nur Sinn, wenn

  • Einheimische dazu aufrufen bzw. wir von demokratisch repräsentativen einheimischen Kräften klar wissen, dass ein Boykott-Aufruf an Reisende und die Reisebranche bei uns gewünscht wird
  • ein Tourismusboykott eingebettet ist in einen weitergehenden Boykott-Aufruf im wirtschaftspolitischen Bereich. 

Die Kontroverse zu Burma

Anfang 1996, als die gravierenden Menschenrechtsverletzungen im Zuge der Vorbereitungen auf das vom Militärregime ausgerufenen Tourismusjahr "Visit Myanmar Year 1996" ruchbar wurden, appellierten die demokratischen Kräfte des Landes – Nobelpreisträgerin und Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi, die Nationale Liga für Demokratie (NLD) sowie zahlreiche demokratisch gewählte Abgeordnete im Exil – an westliche Investoren und Reisende, erst nach Burma zu kommen, wenn sich ein echter Prozess der Demokratisierung abzeichne und die Einheimischen in Freiheit leben könnten.

Im Mai 2011 revidierte die NLD unter dem Eindruck der ersten zaghaften Schritte auf eine politische Öffnung im Lande ihre Haltung gegenüber dem Tourismus: In einem offiziellen Statement heisst sie BesucherInnen willkommen, "die auf das Wohl der breiten Bevölkerung und den Schutz der Umwelt Wert legen und Einblick in das kulturelle, politische und gesellschaftliche Leben des Landes erhalten möchten, während sie ihren Urlaub in Burma geniessen":

NLD-Statement, Mai 2011, PDF, 32 KB

Der arbeitskreis tourismus & entwicklung unterstützt seit 1996 gemeinsam mit zahlreichen Menschenrechts-Organisationen die Appelle der legitimen demokratischen Kräfte Burmas und verfolgt die umstrittene Debatte zu Reisen nach Burma mit aktuellen Meldungen und Stellungnahmen.

Mehr dazu unter: 

Länderinfos / Burma / News      

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Frauen im Tourismus

Frauen haben im Tourismus andere Bedingungen als Männer.

Frauen reisen anders. Meist haben sie auch andere Erwartungen an ihre Ferienreisen, andere Budgets, weniger Zeit und freie Verfügung für Ferien und Erholung.

Frauen leisten einen Grossteil der Arbeit im Tourismus.

Laut Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) machen Frauen rund 60 Prozent der Beschäftigten im Tourismus aus. Oft erhalten sie aber 20 bis 30 Prozent weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen für dieselbe Arbeit. Zudem stehen sie mit Haushalt und Kindern oft unter einer Doppelbelastung, die ihre Arbeitstage unendlich lange macht. Das gilt auch für Frauen, die – vielleicht weil sie über ein kleines Kapital, ein eigenes Haus oder besondere Fähigkeiten verfügen oder Kredit aufnehmen können – ein eigenes Unternehmen gründen, Zimmer vermieten, einen Strassenstand oder Laden eröffnen. Die Selbstbestimmung in der Arbeit kann jedoch gewisse Nachteile des Angestelltenverhältnisses kompensieren.

Sicher ist, Frauen leiden zuerst, wenn sich die Lebensbedingungen von Familien verschlechtern, weil wegen der rasanten Entwicklung des Tourismus das Wasser knapp wird, angestammte Einkommen aus der Landwirtschaft und Fischerei wegfallen, während gleichzeitig die Lebenshaltungskosten steigen. Um sich selbst und ihre Familien über Wasser zu halten, bleibt Frauen vielerorts nur der Weg in die Prostitution. 

Frauen benötigen spezifische Förderung und „Empowerment“ (Ermächtigung), um im Tourismus nicht ausgebeutet zu werden, sondern davon zu profitieren.  

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Schutz der Kinder vor Ausbeutung im Tourismus

Sie sind neugierig. Sie bandeln leicht mit fremden Reisenden an. So werden bettelnde Kinder von den TouristInnen oft auch als Plage empfunden. Doch drehen wir die Perspektive – so werden Kinder leicht der Ausbeutung im Tourismus preisgegeben: 13 bis 19 Millionen Kinder und Jugendliche sollen gemäss Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) im Tourismus arbeiten – das entspricht 10 Prozent aller Arbeitnehmenden im Tourismus, dem weltweit grössten Arbeitgeber. Und die Realität dürfte diese konservativen Schätzungen noch übertreffen.

Auch wenn Sie in grossen Hotels kaum arbeitende Kinder antreffen werden. Die Zahl der minderjährigen Beschäftigen, die hinter den Kulissen der grossen Tourismusunternehmen in den Zulieferbetrieben wie Wäschereien, Gärtnereien, Bus- und Taxigesellschaften oder in Souvenirläden und bei Souvenirherstellern zu miesesten Bedingungen arbeiten, lässt sich kaum ermitteln. Ebensowenig die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich im Souvenirverkauf oder als StrandläuferInnen und „Beachboys“ ein Auskommen suchen. Ein bis zwei Millionen Kinder werden, laut Schätzung der UNESCO, jährlich neu dem Sexgewerbe zugeführt, insbesondere in den touristischen Zentren. Solange Kinder in Tourismusgebieten gezwungen sind, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und ihre Familie mit zu ernähren, sind sie eine leichte Beute für Touristen und den mit dem Sextourismusgeschäft verknüpften internationalen Pornomarkt.

Ferienglück aus Kinderhänden

Buchcover

Das Buch zu Kinderabreit im Tourismus im

fairunterwegs-Shop

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Geraubte Würde

Kindheitserfahrungen in einem Waisenhaus

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Reisende Täter

Globale Studie zur sexuellen Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus.

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Indigene Völker

Die Urvölker der Erde – schätzungsweise 300 Millionen sogenannte Indigene – sind weltweit von Diskriminierung, Vertreibung und Ausrottung bedroht. Ihre Lage wird vielerorts durch Tourismusentwicklungen drastisch verschärft. Denn sie bewohnen die Gebiete, welche die höchste Artenvielfalt und die seltensten Pflanzen und Tiere aufweisen, die heute zunehmend für den Tourismus entdeckt und erschlossen werden. Werden nun Schutzgebiete neu eingerichtet oder Naturschutzmassnahmen verschärft durchgesetzt, um „ÖkotouristInnen“ eine möglichst ursprüngliche Flora und Fauna zu präsentieren, geraten die indigenen Gemeinschaften massiv unter Druck. Jagen, sammeln, traditionelle Fischerei und Viehwirtschaft wird ihnen verboten; sie werden umgesiedelt und aus den Lebensräumen vertrieben, die sie seit Menschengedenken gepflegt hatten. Damit geht auch ihr altes Wissen über ökologische Zusammenhänge und oft auch ihre Sprache verloren. Derweil öffnet die Erschliessung für „Ökotourismus“ den Weg für Bio-Piraterei von wertvollen Pflanzen und genetischem Material zur Nutzung in der Pharmaindustrie.

Tourismus - Menschenrechte - Indigene Völker

Themendossier des arbeitskreises tourismus & entwicklung von 1998 mit Hintergrundbeiträgen und zahlreichen Fallbeispielen, ergänzt durch kritische Stellungnahmen zum "Internationalen Jahr des Ökotourismus 2002".

Deutsch, PDF, 9 MB

Französisch, PDF, 6 MB  

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