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Schlüssel zum Erfolg – die Tipps von Jung & Fair
- Je mehr man selber zur Organisation eines Workscamps, Freiwilligen- oder Studienaufenthaltes beiträgt, desto besser weiss man, was einen erwartet.
- Möglichst frühzeitig direkt mit den Gastgebenden Kontakt aufnehmen.
- Bei der Wahl des Angebotes auf die persönliche Beratung achten. Dabei wie auch beim Preis schneiden nonprofit-Anbieter nicht immer besser ab als kommerzielle. Für detaillierte Infos siehe Empfehlungen und Auswahlkriterien (pdf, 6 kb) von Jung & Fair.
- Bei Angeboten, die Ferien mit einem kleineren oder grösseren Freiwilligeneinsatz verbinden, gilt es einige Eckpunkte zu beachten, damit der Einsatz zu einer Bereicherung für Freiwillige wie für die Menschen und das Projekt vor Ort wird.
- Sich für die Reise fit machen: Wenn’s weiter weg geht, solltet ihr euch nebst dem Ticket ca. 6 Wochen vor Abreise spätestens um die nötigen Einreisepapiere und die Gesundheitsvorkehrungen kümmern: Braucht’s ein Visum? Dann ab fürs Foto und die Formulare. Braucht’s Impfungen? Dann ab ins nächste Tropeninstitut bzw. zum Hausarzt. Was weiss ich eigentlich über das Land meiner Wahl und den Alltag der Menschen dort? Surft auf Länder und holt bei den Fair-Tipps die notwendigen Infos, um selber fair handeln zu können!
- Wer nicht verreist und lieber mit einem Ferienjob in der Schweiz sein Sackgeld aufbessern will, findet hier wertvolle Tipps und Hinweise zu Lohnrichtlinen und Arbeitsrechten von Ferienarbeit.
Letzte Aktualisierung: 08.02.2012
