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14. Oktober 2014

Der Tourismus auf der thailändischen Trauminsel Koh Tao basiert weiterhin auf der Arbeit burmesischer MigrantInnen

Basel, 14.10.2014, akte/ Burmesisch schallt es auf der thailändischen Insel Koh Tao durch die...

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Burma

Blumen, Früchte, köstliche Speisen und Getränke oder Kunsthandwerk aus dem Fairen Handel bringen Ferienstimmung in Ihren Alltag. Fair hergestellte und gehandelte Produkte aus aller Welt finden Sie in zahlreichen Läden und Verkaufstellen oder im Internet.

 

claro fair trade AG
Die claro fair trade AG ist auf den Handel mit Lebensmitteln und Kunsthandwerk aus Entwicklungsländern spezialisiert. Mit ihren Handelskriterien, die auf die internationalen Standards von Importorganisationen abgestimmt sind, fördert claro fair trade AG eine nachhaltige Entwicklung ihrer HandelspartnerInnen.
Auch in Ihrer Nähe gibt es einen claro Laden. In der deutschen Schweiz sind es 140 Läden. Dazu kommen rund 500 Weltläden, Bioläden, Reformhäuser und weitere Detaillisten, die einzelne Produktelinien von claro im Sortiment haben.


gebana ag
Die gebana ag beteiligt sich am Auf- und Ausbau von nachhaltigen Produktionsstrukturen in Entwicklungsländern, vermittelt Marktpartner und erschliesst Absatzmärkte in der Schweiz und anderen Ländern weltweit. Sie orientiert sich an den international gültigen Grundsätzen des Fairen Handels und der Nachhaltigkeit.
Alle Produkte der gebana ag können über die Website von gebana online bestellt werden, wo auch Detailinformationen zu den Produzenten abrufbar sind. Ein Teilsortiment der gebana ist auch in claro Läden, Bioläden, Weltläden, Reformhäusern und Spezialitätengeschäften erhältlich.


Helvetas Fairtrade

Helvetas Swiss Intercooperation ist die grösste private Entwicklungsorganisation der Schweiz. Ein wichtiges Standbein des Hilfswerks ist der FairShop. Der Verkauf von Fairtrade-Produkten aus Entwicklungsländern ermöglicht Kleinproduzentinnen und -produzenten dank fairen Preisen ein existenzsicherndes Einkommen. Gleichzeitig trägt der FairShop zur Bewusstseinsbildung in der Schweiz bei.
Der Schwerpunkt der Helvetas Tätigkeit liegt in der Projektarbeit im Ausland. In Afrika, Asien und Lateinamerika setzt sich Helvetas dafür ein, dass sich die Lebensbedingungen benachteiligter Menschen in ländlichen Regionen verbessern. Dabei stehen Grundbedürfnisse im Zentrum wie Trinkwasser, Nahrung, Einkommen, Ausbildung, Mitbestimmung und Frieden.
Der Gesamtumsatz des Profit Centers Fairer Handel beträgt pro Jahr um die 3,4 Millionen. Der Reinerlös aus dem Produktverkauf fliesst vollumfänglich in die Projektarbeit von Helvetas.


Max Havelaar-Stiftung Schweiz
Im Unterschied zu den Importorganisationen claro fair trade AG oder gebana betätigt sich die Max Havelaar-Stiftung Schweiz nicht direkt im An- und Verkauf von Produkten aus dem Fairen Handel, sondern zeichnet Produkte aus dem Fairen Handel mit dem international anerkannten Gütesiegel aus. Damit gibt sie den KonsumentInnen die Gewissheit, dass Kleinbauern und PlantagenarbeiterInnen in benachteiligten Regionen des Südens dank Fair Handels-Standards ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern können.
Die Max-Havelaar-Stiftung ist Mitglied des internationalen Dachverbandes Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) und orientiert sich an deren internationalen Fairtrade-Standards. Die Stiftung wurde 1992 von den Schweizer Hilfswerken Brot für alle, Caritas, Fastenopfer, HEKS, Helvetas und Swissaid gegründet. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und seit 2001 selbsttragend.


Label STEP
Label STEP steht für gute Arbeits- und Lebensbedingungen und gerechte Löhne der Menschen in den Produktionsgebieten von handgefertigten Teppichen, insbesondere der Knüpferinnen und Knüpfer, bekämpft missbräuchliche Kinderarbeit und setzt sich für die Förderung ökologisch verträglicher Teppichherstellungsverfahren ein. Das Label wird an lizenzierte Teppichunternehmen vergeben, deren Produktionsstätten durch Label STEP regelmässig auf die Einhaltung fairer Bedingungen überprüft werden. Dazu ist Label STEP in allen wichtigen Herkunftsländern von Teppichen präsent: Afghanistan, Indien, Iran, Kirgistan, Marokko, Nepal, Pakistan sowie der Türkei.
Das Label STEP wurde 1995 von den Entwicklungsorganisationen Brot für alle, Caritas, Erklärung von Bern, Fastenopfer und Swissaid sowie von der Schweizerischen Interessengemeinschaft Sauberer Orientteppichhandel (IGOT) gegründet. Seit 2007 ist Label STEP eine eigenständige Geschäftseinheit innerhalb der Max Havelaar-Stiftung Schweiz.


mercifair GmbH

Die mercifair GmbH vertreibt als Gross- und Detailhändlerin gerecht hergestellte Produkte aus dem Süden. In der Tradition des Fairen Handels entwickelt sie gemeinsam mit den Produzenten Waren, die auf dem hiesigen Markt eine Chance haben. Mit der Unterstützung von 20 Freiwilligen wird das ausgewählte Kunsthandwerk importiert und verkauft, ergänzt mit Produkten aus Schweizer Werkstätten.


Lesen Sie mehr zum Fairen Handel - auch im Tourismus

und zu den ersten Fair-Trade-Reisen

 

Letzte Aktualisierung: 22.03.2012
Brot für Alle