Ländersuche
Weltkartefairunterwegs.org - das Plus für Ihre Reisevorbereitung

News zu Ihrem Reiseziel
und zum weltweiten
Tourismusgeschehen
Tipps für die
Reisevorbereitung und zur
Einstimmung auf Ihr Reiseziel
Antworten auf knifflige
Fragen zum Thema sozial-
und umweltverträglich Reisen
Aktuell
22. Dezember 2011
Indigenentourismus - kritische Anmerkungen und Tipps von Survival international
Die Menschenrechtsorganisation Survival International beobachtet kritisch die Auswirkungen von...
Malaysia


Blumen, Früchte, köstliche Speisen und Getränke oder Kunsthandwerk aus dem Fairen Handel bringen Ferienstimmung in Ihren Alltag. Fair hergestellte und gehandelte Produkte aus aller Welt finden Sie in zahlreichen Läden und Verkaufstellen oder im Internet.

Blumen, Früchte, köstliche Speisen und Getränke oder Kunsthandwerk aus dem Fairen Handel bringen Ferienstimmung in Ihren Alltag. Fair hergestellte und gehandelte Produkte aus aller Welt finden Sie in zahlreichen Läden und Verkaufstellen oder im Internet.
claro fair trade AG
Die claro fair trade AG ist auf den Handel mit Lebensmitteln und Kunsthandwerk aus Entwicklungsländern spezialisiert. Mit ihren Handelskriterien, die auf die internationalen Standards von Importorganisationen abgestimmt sind, fördert claro fair trade AG eine nachhaltige Entwicklung ihrer HandelspartnerInnen.
Auch in Ihrer Nähe gibt es einen claro Laden. In der deutschen Schweiz sind es 140 Läden. Dazu kommen rund 500 Weltläden, Bioläden, Reformhäuser und weitere Detaillisten, die einzelne Produktelinien von claro im Sortiment haben.
gebana ag
Die gebana ag beteiligt sich am Auf- und Ausbau von nachhaltigen Produktionsstrukturen in Entwicklungsländern, vermittelt Marktpartner und erschliesst Absatzmärkte in der Schweiz und anderen Ländern weltweit. Sie orientiert sich an den international gültigen Grundsätzen des Fairen Handels und der Nachhaltigkeit.
Alle Produkte der gebana ag können über die Website von gebana online bestellt werden, wo auch Detailinformationen zu den Produzenten abrufbar sind. Ein Teilsortiment der gebana ist auch in claro Läden, Bioläden, Weltläden, Reformhäusern und Spezialitätengeschäften erhältlich.
Max Havelaar-Stiftung Schweiz
Im Unterschied zu den Importorganisationen claro fair trade AG oder gebana betätigt sich die Max Havelaar-Stiftung Schweiz nicht direkt im An- und Verkauf von Produkten aus dem Fairen Handel, sondern zeichnet Produkte aus dem Fairen Handel mit dem international anerkannten Gütesiegel aus. Damit gibt sie den KonsumentInnen die Gewissheit, dass Kleinbauern und PlantagenarbeiterInnen in benachteiligten Regionen des Südens dank Fair Handels-Standards ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern können.
Die Max-Havelaar-Stiftung ist Mitglied des internationalen Dachverbandes Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) und orientiert sich an deren internationalen Fairtrade-Standards. Die Stiftung wurde 1992 von den Schweizer Hilfswerken Brot für alle, Caritas, Fastenopfer, HEKS, Helvetas und Swissaid gegründet. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und seit 2001 selbsttragend.
Label STEP
Label STEP steht für gute Arbeits- und Lebensbedingungen und gerechte Löhne der Menschen in den Produktionsgebieten von handgefertigten Teppichen, insbesondere der Knüpferinnen und Knüpfer, bekämpft missbräuchliche Kinderarbeit und setzt sich für die Förderung ökologisch verträglicher Teppichherstellungsverfahren ein. Das Label wird an lizenzierte Teppichunternehmen vergeben, deren Produktionsstätten durch Label STEP regelmässig auf die Einhaltung fairer Bedingungen überprüft werden. Dazu ist Label STEP in allen wichtigen Herkunftsländern von Teppichen präsent: Afghanistan, Indien, Iran, Kirgistan, Marokko, Nepal, Pakistan sowie der Türkei.
Das Label STEP wurde 1995 von den Entwicklungsorganisationen Brot für alle, Caritas, Erklärung von Bern, Fastenopfer und Swissaid sowie von der Schweizerischen Interessengemeinschaft Sauberer Orientteppichhandel (IGOT) gegründet. Seit 2007 ist Label STEP eine eigenständige Geschäftseinheit innerhalb der Max Havelaar-Stiftung Schweiz.
Kalebasse
Die Kalebasse importiert Kunsthandwerk von rund 30 Handwerksgruppen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Verkauft werden die Artikel aus dem reichhaltigen Sortiment (1'200 Artikel) an Weltläden, Kirchgemeinden und andere Wiederverkäufer in der ganzen Schweiz sowie im eigenen Laden in Basel und über ihren Online-Shop.
Zusammen mit Handwerkerinnen und Handwerkern im Süden entwickelt die Kalebasse auch eigene Fairtrade-Projekte. Schwerpunkte dieser Arbeit sind: Entwicklung von Design und Schaffung von geeigneten Produktions- und Organisationsstrukturen. Die Entwicklung hin zu Marktfähigkeit schafft nachhaltig Arbeit und Einkommen.
Lesen Sie mehr zum Fairen Handel - auch im Tourismus
und zu den ersten Fair-Trade-Reisen
Praktische Kunstwerke aus Borneo
Die aufwändig angefertigten Gebrauchs- und Kunstgegenstände werdenaufder indonesischen Insel Borneo hergestellt. Körbe, kunstvoll aus Rattan und Bambus geflochten, Servierbretter im rotem Semangaholz, Flaschenbehälter oder Bodenmatten werden auf traditionelle Weise und in aufwändiger Handarbeit von Bäuerinnen und Bauern hergestellt. Die Haupteinnahmequelle der Bauernfamilien auf Borneo ist der Reisanbau, welcher umweltbedingt jedoch immer tiefere Erträge bringt. Die Bewohner und Bewohnerinnen der Insel können mit dem Reisanbau und der Haltung von Kleinvieh knapp die Grundbedürfnisse decken, ohne dass etwas übrig bleibt für Schulen oder medizinische Versorgung.
Die Evangelische Kirche in Kalimantan - Gereja Kalimantan Evangelis (GKE) entwickelte in Partnerarbeit mit mission21 ein gemeinsames Fairtrade-Konzept, um die Lebensgrundlage der Bevölkerung zu verbessern. Traditionell werden auf Borneo geflochtene Gebrauchsgegenstände für Haus und Landwirtschaft sowie kulturell bedeutsame Kunstobjekte hergestellt. Nach verschiedenen Workshops und intensivem Austausch mit der einheimischen Bevölkerung wurden gemeinsam eine Fairtrade-Strategie und Organisationsstrukturen geschaffen, um durch den Verkauf von geflochtenen Produkten im Ausland ein Nebeneinkommen zu generieren. Vom Lohn der Handwerkerinnen und Handwerker bis zum Transport und Management folgt man den Kriterien des Fairen Handels.
Durch die Herstellung und den Verkauf ihres traditionellen Handwerks auf Basis des Fairen Handels können die Bäuerinnen und Bauern Borneos Arbeit und Einkommen sichern.
[einkaufen]
Quellen:
- Kalebasse Fair Trade GmbH 2011
- mission21 2011
Lesen Sie mehr zum Fairen Handel - auch im Tourismus
und zu den ersten Fair-Trade-Reisen
claro fair trade AGProduktekatalog, Webshop, Verzeichnis von Verkaufsstellen in Ihrer Nähe
gebana agProduktekatalog, Webshop
Max Havelaar-Stiftung SchweizProdukteinformation, Verzeichnis von Verkaufsstellen
Label STEPHändlerverzeichnis, Informationen zur fairen Teppichproduktion
KalebasseProduktekatalog, Webshop




