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23. Juni 2010
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Malaysia

Auszug aus dem Jahresbericht 2010 von Amnesty International
Das Recht auf freie Meinungsäußerung war eingeschränkt. So wurden Internetblogger strafrechtlich verfolgt und friedliche Demonstranten häufig festgenommen. Mindestens zwei Menschen starben im Polizeigewahrsam. Arbeitsmigranten, Flüchtlinge und Asylsuchende waren Festnahmen, Inhaftierungen und Misshandlungen in Internierungslagern ausgesetzt. Die vom UN-Menschenrechtsrat im Rahmen der universellen regelmäßigen Überprüfung ausgesprochenen Empfehlungen, das Recht auf friedliche Versammlung zu garantieren und die UN-Flüchtlingskonvention sowie das UN-Übereinkommen über die Rechte von Arbeitsmigranten zu ratifizieren, lehnte Malaysia ab.
Lesen Sie den vollständigen Jahresbericht bei amnesty international Deutschland.

