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General Motors anerkennt Forderungen der Apartheidopfer

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09. März 2012

Mehr Gleichberechtigung und mehr Fairness – auch im Tourismus

"Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger", lautet das Motto der diesjährigen ökumenischen...

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Basel, 23.02.2012, akte/ Kaum ein anderes Projekt der Basis-Gesundheitsversorgung ist so...

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17. März 2012 bis 02. September 2012 | Ort: Baden-Baden
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25. April 2012 bis 15. Juli 2012 | Ort: Basel
Schwebend – Von der Leichtigkeit des Steins
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23. Mai 2012 bis 28. Mai 2012 | Ort: Winterthur
Afro-Pfingsten Festival – der bunteste interkontinentale Event der Schweiz
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Südafrika

23. Februar 2009

Come Back

Antiapartheid-Film, 1959, Englisch. Heute, 23.02.2009, 19.15 Uhr, Zentrum für Afrikastudien, Historisches Seminar, Hirschgässlein 21, Basel

Der erste Anti-Apartheidfilm wurde 1959 im Geheimen vom US-Regisseur Liones Rogostin in Zusammenarbeit mit den berühmten Intellektuellen aus Sophiatown, Lewis Nkosi, William (Bloke) Modisane, und Can Themba gedreht. Das Zentrum für Afrikastudien zeigt den Film wird im Rahmen des Kurses "Raum, Erinnerung und Identität in der Post-Apartheid City" von Nick Sheperd.

Come Back ist eine bewegende Kombination von rohem dokumentarischem Filmmaterial und der fiktiven Geschichte von Zachariah, einem Mann aus dem ländlichen Südafrika, der auf Arbeitssuche nach Johannesburg kommt. Die Stimmung wechselt zwischen heiter ausgelassen, atemberaubend schön und tragisch. Come Back bietet einen seltenen Einblick in die Lebensrealität eines schwarzen Südafrikaners in den Anfängen der Apartheid, mit hitzigen Debatten und spontanem Gesang in den Shebeens und den harten Arbeitsrealitäten in den weissen Vorstädten. Damit ist er nicht sowohl für das südafrikanische sondern auch das Weltkinoarchiv von grosser Bedeutung.

Bitte Getränk/Essen für das gemeinsame Buffet mitbringen!

 

AutorIn: Nina Sahdeva, arbeitskreis tourismus & entwicklung, Basel

Kategorie: Film, Jung & Fair, Südafrika


 

Letzte Aktualisierung: 24.05.2012