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		<title>fairunterwegs.org: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<title>fairunterwegs.org: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 18:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nationalrat, Frühjahrssession, 17. März 2010 Volksinitiative &quot;Für ein gesundes Klima&quot;</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/nationalrat-fruehjahrssession-17-maerz-2010-volksinitiative-fuer-ein-gesundes-klima-09067.html?no_cache=1</link>
			<description>Rund um die Nationalratsdebatte zur Klima-Initiative hat die Klima-Allianz, zu der auch der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die am 29. Februar 2008 eingereichte Initiative „Für ein gesundes Klima“ wird von einer Volksbewegung mit kumuliert über 1.5 Mio. Mitgliedern getragen und ist breit abgestützt. Die Eidgenössische Volksinitiative fordert bis 2020 eine mindestens 30%&#8208;ige Reduktion der Treibhausgasemissionen im Inland (Referenzjahr 1990). Der Bundesrat hat am 26.8.2009 als indirekten Gegenvorschlag eine Botschaft zur Revision des CO2-Gesetzes vorgelegt. Dieser wird zurzeit in der UREK-N beraten. Der Nationalrat wird am 17. März 2010 über die Initiative befinden und in der Sommersession 2010 inhaltlich das CO2&#8208;Gesetz debattieren.<br /><br /><b>Notwendig, machbar, gut für die Schweizer Wirtschaft</b><br />Die Volksinitiative für ein gesundes Klima ist notwendig, machbar, gut für die Schweizer Wirtschaft und wichtig für das Berggebiet in der Schweiz. Sie soll vom Nationalrat angenommen werden. Gleichzeitig sind die Arbeiten in der nationalrätlichen UREK für eine glaubwürdige Revision des CO2-Gesetzes voranzutreiben. </p>
<p class="bodytext">In der Sommersession 2010 muss der Nationalrat folgerichtig die Revision als indirekten Gegenvorschlag zur Initiative erklären. Die breit abgestützte Trägerschaft der Klima&#8208;Initiative breitet sich mit ganzer Kraft strategisch, finanziell und strukturell auf eine Volksabstimmung zur Initiative vor. </p>
<p class="bodytext">Die Initiative ist mit ihrer moderaten Forderung, dem brennenden Thema und dem schlanken Text mehrheitsfähig. Den InitiantInnen geht es aber im Interesse der Menschen und der Natur in der Schweiz um die Sache. Ein sehr guter indirekter Gegenvorschlag im Rahmen der CO2-Gesetzesrevision kann auch zum Ziel führen.</p>
<p class="bodytext"><i>Lesen Sie die ganze Stellungnahme mit dem Argumentarium:<br /><a href="http://www.klimainitiativeja.ch/medienmitt_archiv/Klima_Initiative_Debatte_NR_17_Maerz_2010.pdf" target="_blank" class="blau"  onclick="pageTracker._link('http://www.klimainitiativeja.ch/medienmitt_archiv/Klima_Initiative_Debatte_NR_17_Maerz_2010.pdf');">Klima_Initiative_Debatte_NR_17_Maerz_2010.pdf</a></i> </p>]]></content:encoded>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen.html" title="Umwelt &amp; Lebensgrundlagen">Umwelt &amp; Lebensgrundlagen</a></category>
			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen/klima-verkehr.html" title="Klima – Verkehr">Klima – Verkehr</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Janina Curbach: Die Corporate-Social-Responsibility-Bewegung</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/janina-curbach-die-corporate-social-responsibility-bewegung.html?no_cache=1</link>
			<description>Das vorliegende Buch ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Corporate Social...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das vorliegende Buch ist eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Corporate Social Responsibility (CSR), also der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Die Autorin versucht, die gesellschaftliche Relevanz der &quot;Modeerscheinung CSR&quot; zu ergründen und hinterfragt, welche Rolle das Konzept in der gesellschaftlichen Konstruktion von Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung spielt. Aus soziologischer Sicht wird hier der &quot;Siegeszug&quot; von CSR beschrieben, als Trägerkonzept für eine Institutionalisierung von wechselseitigen Rollenerwartungen zwischen transnationalen Unternehmen und ihrer gesellschaftlichen Umwelt. <br /> <br /> Die vorhandene Arbeit gibt einen nahezu vollständigen Überblick über Mainstream-Dokumente und CSR-Leitsätze, obwohl der thematische Schwerpunkt explizit auf die ökologische Verantwortung der Unternehmen fokussiert bleibt. <br /> <br /> Die AkteurInnen werden als &quot;CSR-Bewegung&quot; zusammengefasst. Das wirkt zunächst verwunderlich. Im Laufe der Arbeit werden jedoch die verschiedenen Zugänge der Stakeholder detailliert beschrieben, um der notwendigen Unterschiede gerecht zu werden: NGOs werden neben privaten Unternehmen als nicht-staatliche Akteure bezeichnet, die an einer Neuverhandlung der &quot;post-nationalen&quot; Rolle für transnationale Unternehmen (TNCs) beteiligt sind. Es wird der zentralen Fragestellung nachgegangen, auf Basis welcher rechtlicher und gesellschaftlicher Grundlagen TNCs jenseits des Nationalstaates agieren. <br /> <br /> Im zweiten Teil des Buches werden die Handlungsoptionen der AkteurInnen beschrieben, die strategische Implementierung von CSR in den Unternehmen zu beeinflussen. Der mit dem abstrahierenden wissenschaftlichen Blick konstatierte Strategie-Mix der Handlungsweisen von NGOs wirkt insofern befremdend, als die &quot;Watchdog&quot;-Option als &quot;radikal&quot; von politik-bezogenen, &quot;service-orientierten&quot; Ansätzen abgegrenzt wird. Aufschlussreich sind die Typologisierungen aber allemal.<br /> <br /> Die Buchautorin vermisst im Fazit eine klare Rolle des Staates und hinterfragt erfreulicherweise die Gleichsetzung von CSR und Unternehmensverantwortung, da ihrer Meinung nach die CSR-Debatte stark von Wirtschaftsinteressen geprägt ist. <br /> <br /> Der analytische Blick macht die Arbeit jedenfalls zu einem lesenswerten Buch.<span lang="DE-CH"></span></p>
<p class="bodytext"><i><span lang="DE-CH">Janina Curbach: Die Corporate-Social-Responsibility-Bewegung<br /> Sachbuch, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, 276 Seiten, SFr. 48.80, </span></i><i><span lang="DE-CH">Euro</span></i><i><span lang="DE-CH"> 29.90, ISBN </span>978-3531165196</i></p>
<p class="bodytext"><i>Die Besprechung erschien im Südwind-Magazin 2/2010. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category><a href="themen/unternehmen.html" title="Unternehmen">Unternehmen</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paro Anand: Heldenspiel</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/paro-anand-heldenspiel.html?no_cache=1</link>
			<description>Weshalb schliesst sich ein junger Mann einer Terroristengruppe an? Was bringt ihn dazu, sich dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weshalb schliesst sich ein junger Mann einer Terroristengruppe an? Was bringt ihn dazu, sich dem Anführer einer Terroristeneinheit anzuvertrauen und sein Leben für dessen Sache herzugeben? Der junge Muslim Aftab wächst wohlbehütet im indischen Teil von Kaschmir auf. Er hat gute Freunde, Hindus und Sikhs, die Religion spielt in ihrem Verhältnis keine Rolle, politisch interessiert ist er nicht. Und dennoch sucht er die Nähe des Anführers einer Terroristengruppe, bewundert den unabhängigen Fremden, der eine Gegenwelt verkörpert, und der diese Tatsache auszunutzen weiss. <br />Die indische Autorin Paro Anand nimmt die Perspektive des jungen Aftab ein. Lange hat sie mit Jugendlichen gearbeitet, die von terroristischen Anschlägen betroffen waren. Sie zeigt die Lebensumstände und eventuellen Beweggründe des jungen Mannes, der in einer von Gewalt und Konflikten geprägten Gesellschaft, keine Perspektive entwickeln kann. In einem ausführlichen Nachwort wird die aktuelle politische Situation in Kaschmir und dessen historischer Hintergrund dargestellt.</p>
<p class="bodytext"><i>Paro Anand: Heldenspiel. Roman. Aus dem indischen Englisch von Günter Ohnemus. Mit einem Nachwort von Jochen Buchsteiner. 224 Seiten, Fischer Schatzinsel, Frankfurt am Main, 2009, Sfr 23.90, Euro 12,95, ISBN 978-3-596-85354-0</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category><a href="laender/indien/in-kuerze.html" title="Indien">Indien</a></category>
			<category><a href="laender/pakistan/in-kuerze.html" title="Pakistan">Pakistan</a></category>
			<category>Literatur</category>
			<category><a href="themen/krisen-kriege-katastrophen.html" title="Krisen – Krieg &amp; Katastrophen">Krisen – Krieg &amp; Katastrophen</a></category>
			<category><a href="themen/kultur/geschichte.html" title="Geschichte">Geschichte</a></category>
			<category><a href="themen/menschenrechte.html" title="Menschenrechte">Menschenrechte</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlag für kontroverses Urlaubsresort auf den Andamanen Inseln </title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/schlag-fuer-kontroverses-urlaubsresort-auf-den-andamanen-inseln.html?no_cache=1</link>
			<description>Nur Wochen nachdem das letzte Mitglied des Bo Volkes auf den Andamanen Inseln verstarb, hat nun ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur Wochen nachdem das <a href="laender/indien/aktuelles/article/ausgestorben-tod-letzter-ueberlebender-schreibt-das-ende-fuer-andamanesen-volk.html?cHash=5e825713f0" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >letzte Mitglied des Bo Volkes</a> auf den Andamanen Inseln verstarb, hat nun ein indisches Gericht entschieden, den Betrieb eines kontroversen Urlaubsresorts auf den Inseln zu stoppen um das benachbarte Jarawa Volk zu schützen. Indiens Oberstes Gericht urteilte am Montag, das Touristikunternehmen Barefoot India müsse sein Resort in der Nähe des Jarawa Reservats bis auf Weiteres schliessen.<br /> <br />Entgegen Bedenken um die Zukunft der Jarawa, hatte Barefoot die Rechtmässigkeit einer Pufferzone rund um das Reservat des Volkes angefochten. Die Pufferzone war ursprünglich eingerichtet worden, um die Jarawa vor Tourismus und anderen kommerziellen Aktivitäten in der Nähe ihres angestammten Landes zu schützen. Das Resort liegt innerhalb der umstrittenen Zone.<br /><br />Besorgnis besteht jedoch weiterhin bezüglich einer Schnellstrasse, die entgegen einer Entscheidung des indischen Verfassungsgerichtes von 2002 weiterhin in Betrieb bleibt. Die betroffene Strasse verläuft durch das Reservat der Jarawa und setzt das Volk täglichem Kontakt mit Wilderern, Touristen und anderen Aussenstehenden aus. Die indische Regierung hat bisher die Entscheidung des Verfassungsgerichtes, die Strasse zu schliessen, ignoriert. <br /><br />Die Mehrzahl des Bo Volkes, dessen letztes Mitglied Boa Senior im Januar verstarb, erlag Krankheiten, die durch britische Siedler im 19. Jahrhundert eingeschleppt wurden. Es wird angenommen, dass die Jarawa, die sich dem Kontakt mit der Aussenwelt noch bis 1998 widersetzten, ebenfalls nur sehr schwache Abwehrkräfte gegen viele Krankheiten besitzen. Das Volk könnte daher durch den Kontakt zur Aussenwelt und eine folgende Epidemie ausgelöscht werden. <br /><br />Viele der Gäste im Barefoot Resort werden erst kürzlich aus überfüllten Langstreckenflugzeugen auf die Andamanen gekommen sein. Untersuchungen zeigen, dass um die 20 Prozent aller Flugpassagiere wenige Tage nach ihrer Reise an Erkältungen oder anderen viralen Infektionen erkranken. <br />Survivals Direktor Stephen Corry sagte heute: &quot;Keiner will sehen, dass die Jarawa das gleiche Schicksal erleiden wie Boa Seniors Volk. Die Entscheidung des Gerichts den Betrieb des Barefoot Resorts bis auf Weiters einzustellen, ist ein hoffnungsvolles Zeichen. Wenn die indische Regierung den Schutz der Jarawa jedoch tatsächlich ernst nimmt, muss sie auch die Strasse schliessen und Eindringlinge vom Land der Jarawa fern halten.&quot; </p>
<p class="bodytext"><i>Quelle: <a href="http://www.survival-international.de"  onclick="pageTracker._link('http://www.survival-international.de');">www.survival-international.de</a></i>; </p>]]></content:encoded>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category><a href="laender/indien/in-kuerze.html" title="Indien">Indien</a></category>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category><a href="themen/kultur/begegnung-zwischen-kulturen-religionen.html" title="Begegnung zwischen Kulturen &amp; Religionen">Begegnung zwischen Kulturen &amp; Religionen</a></category>
			<category><a href="themen/menschenrechte.html" title="Menschenrechte">Menschenrechte</a></category>
			<category><a href="themen/menschenrechte/indigene-voelker.html" title="Indigene Völker">Indigene Völker</a></category>
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			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen/parks-schutzgebiete.html" title="Parks – Schutzgebiete">Parks – Schutzgebiete</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 06:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Academy Awards 2010: Ein Oscar für die Delphine!</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/academy-awards-2010-ein-oscar-fuer-die-delphine.html?no_cache=1</link>
			<description>Gestern zeichnete die &quot;Academy of Motion Picture Arts and Sciences&quot; den Film DIE BUCHT, der derzeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Japan ist die Oscar-Preisverleihung die meist gesehene Fernsehsendung. Viele Japaner werden zum ersten Mal von der brutalen Delphinjagd und der Vergiftung des Delphinfleischs erfahren. Das Versteckspiel der japanischen Regierung hat ein Ende.</p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Zeit, Delphinarien in  einem anderen Licht zu sehen<br /></span></b><span lang="DE">In den vergangenen  Monaten häuften sich schlechte Nachrichten aus Delphinarien. Im Dezember wurde  im Loro Park auf Teneriffa ein Trainer von einem Schwertwal ertränkt. Vor zehn  Tagen tötete ebenfalls ein Orca im Sea World in Orlando/Florida eine Trainerin. &quot;Es waren tragische Unfälle, die doch auch deutlich vor Augen führen, dass Wale  und Delphine Wildtiere sind&quot;, so Sigrid Lüber, Präsidentin von OceanCare. &quot;In  den engen Betontanks stehen sie konstant unter Stress und können jederzeit  unberechenbar werden.&quot; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Wie schlecht die  Bedingungen für Meeressäuger oft sind, zeigte sich im Februar im grössten  türkischen Delphinarium &quot;Sealanya&quot;, welches auch Tiere aus Taiji bezogen hatte.  Innerhalb einer Woche verendeten dort auf ungeklärte Weise vier von elf  Delphinen. Das Delphinarium steht seit längerem in der Kritik wegen schlechter  hygienischer Zustände.&nbsp;  </span></p>
<p class="bodytext"><b><span lang="DE">Höchste Zeit, zu  handeln<br /></span></b><span lang="DE">OceanCare geht im  Rahmen der Save Japan Dolphins Coalition zusammen mit Ric O'Barry gegen die  brutale Delphinjagd und die kommerzielle Ausbeutung von Walen und Delphinen vor.  Gemeinsam stellen wir sicher, dass kontinuierlich Medienvertreter in Taiji sind  und die Jäger verunsichern. Im vergangenen Herbst wurde deutlich, dass die  Fischer auf die Treibjagd verzichten, sobald die Medien vor Ort sind. Lässt das  Interesse nach, geht das Töten weiter. Derzeit befindet sich der Schweizer  Journalist Hans Peter Roth in Taiji. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="DE">Ab April kommt eine  </span>mit  Hilfe der Save Japan Dolphins Coalition japanisch untertitelte Version von DIE  BUCHT in die japanischen Kinos. Die Koalition setzt alles daran, dass möglichst  viele Japaner den Film auf Leinwand oder DVD zu sehen bekommen. Parallel fordert  eine von <span lang="DE">OceanCare gegründete  Allianz  aus 49 Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden, zu der auch die  </span>Consumers Union of Japan gehört, Japans Behörden auf, Fangquoten  für Delphine und Kleinwale zu sistieren und den Handel mit vergiftetem Wal- und  Delphinfleisch zu verbieten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Cruel Heart:  Song-Download für die Delphine!</b><b>&nbsp; <br /></b>Die Kampagne gegen  die Delphintreibjagd wird so lange weitergeführt, bis die Ausbeutung der  Delphine ein Ende hat. Als Unterstützung haben der Musiker und Komponist Rick  Laine -&nbsp; bekannt durch den Schweizer Olympiasong für Atlanta -&nbsp; sowie der  Schweizer Musikproduzent Hape Schuwey OceanCare den Song &quot;Cruel Heart&quot;  geschenkt. Der Erlös jedes Downloads von &quot;Cruel Heart&quot; als Song oder Klingelton  u.a. bei iTunes fliesst vollumfänglich in die Kampagne gegen die Delphinjagd.  </p>
<p class="bodytext">______________________________________________________________________________________</p>
<p class="bodytext"><i><b>Weitere  Informationen:</b></i></p><ul><li><a href="http://www.thecovemovie.com/" target="_blank"  onclick="pageTracker._link('http://www.thecovemovie.com/');">Mehr zum Film DIE BUCHT</a></li><li><a href="http://itunes.apple.com/ch/album/cruel-heart/id355212404" target="_blank"  onclick="pageTracker._link('http://itunes.apple.com/ch/album/cruel-heart/id355212404');">Download von &quot;Cruel Heart&quot; bei iTunes</a> </li><li><a href="http://www.mx3.ch/artist/oceancare" target="_blank"  onclick="pageTracker._link('http://www.mx3.ch/artist/oceancare');">Song in voller Länge auf mx3.ch anhören</a> </li><li><a href="http://www.wdcs-de.org/delfine/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window"  onclick="pageTracker._link('http://www.wdcs-de.org/delfine/');"><span xsscleaned="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; mso-bidi-font-size: 13.0pt">Mehr zur Kampagne gegen die Delphintreibjagd</span></a></li></ul><p class="bodytext"><i><b>OceanCare: </b>Sigrid Lüber, Tel  +41 (0)44 780 66 88, Mobil +41 (0)79 475 26 87, <a href="javascript:popup_imp%28%27/imp/compose.php%27,800,650,%27to=slueber%40oceancare.org&amp;thismailbox=INBOX%27%29;"  onclick="pageTracker._link('javascript:popup_imp%28%27/imp/compose.php%27,800,650,%27to=slueber%40oceancare.org&thismailbox=INBOX%27%29;');">slueber@oceancare.org</a>  </i></p>
<p class="bodytext"><i><b>Vor  Ort in Taiji: </b>Hans  Peter Roth, erreichbar via Skype unter der Adresse &quot;eiger_&quot;  </i></p>
<p class="bodytext"><i><b>Filmcoopi  - Filmvertrieb Schweiz für DIE BUCHT: </b>Trudi  Lutz, Tel +41 (0)44 448 44 22, <a href="javascript:popup_imp%28%27/imp/compose.php%27,800,650,%27to=tl%40filmcoopi.ch&amp;thismailbox=INBOX%27%29;"  onclick="pageTracker._link('javascript:popup_imp%28%27/imp/compose.php%27,800,650,%27to=tl%40filmcoopi.ch&thismailbox=INBOX%27%29;');">tl@filmcoopi.ch</a><b><br /><br />Spannend,  erschütternd, aber hoffnungsvoll: Das Buch &quot;Die Bucht&quot;</b><b><br /></b>Zusammen mit dem  ehemaligen &quot;Flipper&quot;-Trainer Ric O'Barry beschreibt Autor Hans Peter Roth in  dramatischen Bildern das Geschehen in der Bucht in Taiji. Darüber hinaus liefert  er Hintergrundinformationen über Delphine und Delphinarien weltweit, über die  brisanten Dreharbeiten zum Film und das langsam einsetzende Umdenken in Japan.  Hans Peter Roth/Ric O'Barry: Die Bucht -  Flippers grausames Ende, ISBN 3-768-83128-0, CHF 34.90</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category><a href="laender/japan/in-kuerze.html" title="Japan">Japan</a></category>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen/artenvielfaltbiodiversitaet.html" title="Artenvielfalt/Biodiversität">Artenvielfalt/Biodiversität</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 06:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;And the winner is: Africa!&quot; TO DO! 2009 - Wettbewerb Sozialverantwortlicher Tourismus</title>
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			<description>In diesem Jahr gibt es zwei TO DO!-Gewinner aus Afrika - Gambia und Mosambik. Preisgelder kommen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V. hat am 12. März die Preisträger des internationalen TO DO!-Wettbewerbs für sozialverantwortlichen Tourismus bekannt gegeben. Der TO DO!2009 wurde im Rahmen der 44. Internationalen Tourismusbörse in Berlin verliehen.  Die beiden gleichrangigen Gewinner sind das landwirtschaftlich-touristische Regional-Netzwerk GAMBIA IS GOOD sowie die GULUDO BEACH LODGE im Norden von Mosambik, ein beispielhaft konzipiertes sozialverantwortliches Projekt. &quot;Wir freuen uns besonders, dass wir in diesem Jahr zwei vorbildliche Bewerber aus Afrika auszeichnen können&quot;, sagte Studienkreis-Geschäftsführerin Dr. Wibke Reger. Beide Preisträger kommen aus jenem Teil des afrikanischen Kontinents, der es immer noch schwer hat, bei uns mit positiven Schlagzeilen wahrgenommen zu werden.&quot; Aufgefallen sei in der abgelaufenen Wettbewerbsrunde ausserdem, so Wibke Reger, &quot;dass einige der eingereichten Projekte von einer jungen, engagierten Generation entwickelt wurden und noch nicht lange bestehen. Hier scheint Sozialverantwortlichkeit als Massstab unternehmerischen Handelns inzwischen selbstverständlich dazuzugehören.&quot; Inzwischen kommen mehr als 80 Prozent aller Preisträger und fast zwei Drittel der Projekt-Einreichungen aus Entwicklungs- oder Schwellenländern. &quot;Der TO DO!-Wettbewerb verdeutlicht deutschen Urlaubern, wie eine Tourismusentwicklung aussehen kann, bei der alle Beteiligten gewinnen&quot;, so Dr. Werner Bruns, Abteilungsleiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in seiner Laudatio auf die Gewinner des TO DO!2009.</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-top: 5px; padding-right: 5px; padding-bottom: 5px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_gigkitchenvegchop.jpg.jpg" width="300" height="201" alt="">Mit Gambia is Good (GiG) wird zum zweiten Mal ein Projekt aus Gambia ausgezeichnet. Aussergewöhnlich an dieser Massnahme ist, dass sie zunächst zur Regionalentwicklung und damit zur Verbesserung der Einkommens- und Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung beitragen sollte, die Verbindung zum Tourismus ergab sich erst später. Zentraler Gedanke bei GiG ist, durch Weiterentwicklung der Anbaumethoden die bisherige Subsistenzwirtschaft zu überwinden. Dazu wurden mit Unterstützung von &quot;Concern Universal&quot;, einer britischen Hilfsorganisation, zwischen 2003 und 2006 Schulungen von etwa 1.000 Farmerinnen und Farmern (rund 90 Prozent Frauen) durchgeführt. Dies verhilft ihnen zu einem gesicherten Einkommen, verbessert den Lebensstandard der Familien und sichert die Ausbildung der Kinder. Insgesamt werden durch das Projekt rund 5.000 Personen erreicht. Bei GiG selbst arbeiten etwa 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den dörflichen Kollektivbetrieben mit sechs bis acht Hektar ist nun fast ganzjährig Gartenbau möglich. Die Betriebe haben 150 bis 200 Mitglieder, die nach einem festen Organisationssystem zusammenarbeiten. Obst, Gemüse und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Honig, Eier oder Milchprodukte werden nicht nur auf verschiedenen lokalen Märkten angeboten, sondern auch regelmässig in Hotels und Restaurants geliefert. Dadurch reduzieren sich die Importe für den touristischen Bedarf deutlich. GiG hat zwischenzeitlich bei Frischprodukten einen Marktanteil von 35 Prozent erreicht - in einem früher von Importen dominierten Markt. Das Projekt wurde zum Selbstläufer, da der sichtbare Erfolg die Beteiligten zu weiteren Aktionen anspornte. Eine Farmerin antwortete auf die Frage, was das Projekt ihr gebracht habe: &quot;It's like heaven.&quot; Zusätzlich wurde 2007 die Lehr- und Schau-Farm &quot;Gambia is Good Farmyard&quot; angelegt, die zwischenzeitlich von weit über 2'000 Urlaubern besucht wurde; es ist die einzige Anlage dieser Art in Gambia. So kann interessierten Urlaubern der &quot;Best Practise&quot;-Erfolg vermittelt werden.</p>
<p class="bodytext">Ganz anders strukturiert ist das zweite Gewinner-Projekt des TO DO!2009, die Guludo Beach Lodge im Norden Mosambiks. Ziel dieses Projektes ist es, mit Hilfe touristischer Entwicklung die Armut in ländlichen Gemeinden zu reduzieren und <img style="padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 5px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Guludo.JPG.jpg" width="300" height="200" alt="">gleichzeitig die Natur zu schützen. Entstanden ist das Projekt durch ein junges britisches Paar, Amy und Neal Cartes-James, die nach ersten eigenen Arbeitserfahrungen in Entwicklungsländern fest entschlossen waren, etwas in den ärmsten Gegenden der Welt zu tun. Nach dem World Summit on Sustainable Development in Johannesburg gingen sie auf Empfehlung des WWF im Jahr 2002 in den Norden von Mosambik, in die Region des damals gerade gegründeten Quirimbas-Nationalparks. Dort war die Arbeitslosigkeit hoch, 30 Jahre nach Abzug der Portugiesen und dem bis Mitte der 90er Jahre andauernden Bürgerkrieg. Die Lebenserwartung lag bei 38 Jahren, 30 Prozent der Kinder erlebte nicht den fünften Geburtstag. Im Jahr 2002 gründeten Amy und Neal Carter-James (im Alter von 22 und 24 Jahren!) die Bespoke Experience Ltd. sowie die Nema Foundation - nachdem sie die Zustimmung der Bevölkerung in Guludo eingeholt hatten. Auch wenn der ursprüngliche Entwicklungsgedanke nicht aus der Dorfgemeinschaft selbst kam, so war sie doch von Anfang an auf Augenhöhe mit eingebunden: Es wurden keine Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen, Partizipation ist in höchstem Masse gegeben, die Initiatoren haben &quot;nur&quot; die Rahmenbedingungen geschaffen. Die Guludo Beach Lodge wurde 2005 eröffnet. Bei Planung und Bau der aus Bungalows (so genannten &quot;Bandas&quot;) bestehenden Anlage wurde auf die Verwendung lokaler Materialien und eine Ressourcen schonende Bauweise geachtet. In den neun Bandas können bis zu 24 Personen untergebracht werden. Die Lodge hat gegenwärtig etwa 45 ständige sowie 20 saisonal angestellte Mitarbeiter/innen. Das erwirtschaftete Einkommen dient auch dem Aufbau der von der Nema Foundation geförderten Projekte in derzeit zwölf Dorfgemeinschaften mit etwa 15'000 Menschen; die meisten Dörfer liegen im Quirimbas Nationalpark. Neben Gewinnen aus der Lodge fliessen auch Spenden in die Nema Foundation. Sie kommen von Reisenden sowie durch Zuwendungen von &quot;Global Angels&quot;, einer internationalen Stiftung, die sich weltweit für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern einsetzt. <br /> Touristische Angebote der Guludo Beach Lodge umfassen Tauchen und Schnorcheln, Segeltouren und Ausflüge zu den Inseln oder Tierbeobachtung (auch Wale). Im Craft Center können Gäste selbst traditionelle Töpfe herstellen und (kunst)handwerkliche Produkte kaufen. </p>
<p class="bodytext">Die Stiftung SST, Schweizerische Stiftung für Solidarität im Tourismus, gehört seit sechs Jahren zum Kreis der Förderer des TO DO!-Wettbewerbs und zeichnet die Preisträger des Wettbewerbs mit einem Preisgeld von je 5'000 Schweizer Franken aus. Das Engagement für den TO DO!-Wettbewerb begründet Esther Ineichen, Mitglied des Stiftungsrates: &quot;Mit der Auszeichnung durch den TO-DO!-Preis erhalten Projekte wie ‚Gambia is Good' und ‚Guludo Beach Lodge' aus Mosambik im Sinne der Stiftung eine wichtige Plattform in der Öffentlichkeit. Das ausgerichtete Preisgeld soll als Anerkennung für ihr bisheriges Engagement, aber auch als Ermutigung zur Fortführung ihrer Arbeit verstanden werden.&quot;<br /> Seit 2004 stellt auch die Europäische Reiseversicherung AG als Mitglied des TO DO!-Förderkreises Preisgelder in Höhe von über 2'000 Euro zur Verfügung. Hans Stadler, Bereichsleiter Vertrieb Touristik der Europäischen Reiseversicherung AG, sagte in seiner Würdigung der TO DO!-Preisträger: &quot;Wir freuen uns sehr, dass dieses Jahr gleich zwei Projekte aus Afrika ausgezeichnet werden. Die Menschen in Afrika benötigen unsere volle Unterstützung, um die Herausforderungen in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu meistern. Dabei müssen neue, kreative Wege beschritten werden - den Mut dazu haben die diesjährigen Preisträger mit ihren innovativen Projekten bewiesen. Wir wünschen den Gewinnern viel Erfolg bei der Fortführung ihrer Projekte und weiterhin alles Gute.&quot;<br /> Studienkreis-Vorstand Armin Vielhaber nimmt die 15. Preisverleihung zum Anlass, den Förder-Organisationen des TO DO! aus Politik, Gesellschaft und Tourismuswirtschaft besonders zu danken: &quot;Wir könnten diesen Wettbewerb ohne finanzielle Unterstützung nicht durchführen. Der TO DO! wird weltweit wahrgenommen und geschätzt - mit immerhin 288 Projektbewerbungen aus 69 Ländern und fünf Kontinenten. Wir würden uns freuen, wenn sich auch in der nächsten Runde Projekte aus Ländern bewerben, die bisher noch nicht vertreten waren.&quot; </p>
<p class="bodytext">_________________________________________________________________________________</p>
<p class="bodytext"><i>Im Zentrum der Wettbewerbskriterien TO DO!  für einen sozialverantwortlichen Tourismus stehen u.a. die Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen der ortsansässigen Bevölkerung bei Planung und Durchführung von Tourismusprojekten. Sie soll durch aktive Partizipation der Einheimischen erfolgen. Dabei müssen für alle Beteiligten die Chancen und Risiken solcher Vorhaben transparent werden, ebenso das Ausmass und die Streuung des wirtschaftlichen Nutzens. Zu den Kriterien des Wettbewerbs zählen ferner die Gewährleistung der Attraktivität touristischer Arbeitsplätze sowie Massnahmen zur Erhaltung und Stärkung der einheimischen Kultur.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Weitere Informationen: <a href="http://www.todo-contest.org"  onclick="pageTracker._link('http://www.todo-contest.org');">www.todo-contest.org</a>; <a href="http://www.guludo.com" target="_blank"  onclick="pageTracker._link('http://www.guludo.com');">www.guludo.com</a>; <a href="http://www.concernuniversal.org"  onclick="pageTracker._link('http://www.concernuniversal.org');">www.concernuniversal.org</a>;&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category><a href="laender/gambia/in-kuerze.html" title="Gambia">Gambia</a></category>
			<category><a href="laender/mosambik/in-kuerze.html" title="Mosambik">Mosambik</a></category>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category><a href="themen/nachhaltige-initiativen.html" title="Nachhaltige Projekte">Nachhaltige Projekte</a></category>
			<category><a href="themen/nachhaltige-initiativen/good-practice.html" title="Good practice – verschiedene Ansätze">Good practice – verschiedene Ansätze</a></category>
			<category><a href="themen/nachhaltige-initiativen/community-based-tourism.html" title="Gemeinschaftsentwicklung – Community Based Tourism">Gemeinschaftsentwicklung – Community Based Tourism</a></category>
			<category><a href="themen/unternehmen.html" title="Unternehmen">Unternehmen</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 19:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Madly in love</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/madly-in-love.html?no_cache=1</link>
			<description>Spielfilm von Anna Luif, 82 min, Schweiz/Deutschland 2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alles ist bereit, das grosse Fest geplant. Devan will Nisha heiraten - die Schönheit aus Sri Lanka ist unterwegs in die Schweiz. Die beiden kennen sich bislang nur via Skype. Doch kurz vor der Hochzeit lernt Devan die attraktive, selbstbewusste Leo kennen. Zum ersten Mal im Leben fühlt er sich von einer Frau verstanden - und verliebt sich unsterblich. Verwirrt und aufgeregt zugleich, ist Devan hin- und hergerissen zwischen wahrer und versprochener Liebe...</p>
<p class="bodytext"><i>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.filmcoopi.ch/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window"  onclick="pageTracker._link('http://www.filmcoopi.ch/');">www.filmcoopi.ch</a></i></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/sri-lanka/in-kuerze.html" title="Sri Lanka">Sri Lanka</a></category>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category>Film</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alaa Al-Aswani: Ich wollt', ich würd' Ägypter</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/alaa-al-aswani-ich-wollt-ich-wuerd-aegypter.html?no_cache=1</link>
			<description>Basel, 11.03.2010, akte/ Das neue Buch von Alaa Al-Aswani aus Kairo ist eigentlich nicht so neu:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Basel, 11.03.2010, akte/ Das neue Buch von Alaa Al-Aswani aus Kairo ist eigentlich nicht so neu: Nach dem Studienaufenthalt in den USA verdiente Al-Aswani seinen Lebensunterhalt mit seinem bürgerlichen Zahnarztberuf, während er nachts recherchierte und schrieb. Damals, Ende der Achtzigerjahre, entstanden auch &quot;Die Aufzeichnungen des Issâm Abdalâti&quot; und weitere Erzählungen. Doch die ägyptische Buchorganisation wollte die kritischen Texte nicht veröffentlichen und warfen Al-Aswani vor, Ägypten zu verunglimpfen. Das Argument, wonach lyrisches Ich und Autor durchaus unterschiedliche Ansichten vertreten können, überzeugte die Beamten nicht. Weil Al-Aswani weder ein berühmter Schriftsteller war noch über entsprechende Beziehungen verfügte, kassierte er eine Absage. So liess er seine Erzählungen kurzerhand selbst drucken und wurde, wie er es nennt, ein &quot;bekannter Schriftsteller ohne Leserschaft&quot;. Selbst nach dem Welterfolg &quot;Der Jakubijan-Bau&quot;, der Al-Aswani zum erfolgreichsten arabischen Schriftsteller der Gegenwart machte, schreckten einige Verleger vor der Publikation der frühen Erzählungen zurück. Ein häufiger Vorwurf lautet, dass er es am nationalen und religiösen Respekt fehlen lasse. Inzwischen liegt auch &quot;Ich wollt', ich würd' Ägypter&quot; mit Erzählungen über unangepasste Aussenseiter, Heuchelei, Korruption und bigotte Liebhaber in mehreren Sprachen vor. &quot;Ich wollt', ich würd' Ägypter&quot; bietet nicht nur einen Einblick in die schriftstellerische Auseinandersetzung Al Aswanis mit seiner Heimat, sondern auch in den Umgang der ägyptischen Kulturinstitutionen mit kritischen Köpfen.</p>
<p class="bodytext"><i>Alaa Al-Aswani: Ich wollt', ich würd' Ägypter, Lenos Verlag, Basel  2009,</i><i> 265 Seiten, CHF 34,80, Euro 19,90,</i><i> ISBN: 978 3 85787 404 8</i></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/aegypten/in-kuerze.html" title="Aegypten">Aegypten</a></category>
			<category>Literatur</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reiseservice Imagine Bern wird als erster* Schweizer  Veranstalter mit dem Nachhaltigkeitszertifikat TourCert ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/reiseservice-imagine-bern-wird-als-erster-schweizer-veranstalter-mit-dem-nachhaltigkeitszertifikat.html?no_cache=1</link>
			<description>Imagine zeigt, was an Massnahmen für Verbesserungen im Umwelt- und Sozialbereich und an Transparenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Basel, 11.03.2010, akte/&nbsp; Am 11. März 2010 wird Heinz Hirter, der Inhaber von Reiseservice Imagine, auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) als erster Schweizer Veranstalter* das Zertifikat von TourCert für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung entgegennehmen. Der kleine Anbieter – schon immer ein Pionier in sozialer Verantwortung – hat seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht gemäss den Vorgaben der CSR-Reporting Inititative geschrieben und letzte Woche den positiven Prüfungsbericht erhalten. Das CSR-Berichtsverfahren wurde vom Dachverband der kleinen und mittleren Reiseveranstalter, &quot;forum anders reisen&quot; (far), in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE) Stuttgart, der Arbeits-stelle Tourism Watch des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) Bonn sowie der Gewerkschaft UNI-Europe entwickelt. Ein Berichtsleitfaden und „Avanti“, ein spe-ziell entwickeltes Softwaretool mit Eingabemasken für einen umfassenden Angebots-, Mitarbeiter-, Unterkunfts-, Kundenzufriedenheits- und anderen Checks vereinfachen die Erfassung der relevanten Kennzahlen. Der Nachhaltigkeitsbericht wird von KATE begutachtet und aufgrund dieses CSR-Gutachtens prüft ein Zertifizierungsrat von unabhängigen Fachleuten aus Tourismus, Wissenschaft, Politik sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen die Auszeichnung des Unternehmens mit dem Gütesiegel TourCert.<br /><br />Natürlich wollte der arbeitskreis tourismus &amp; entwicklung von Heinz Hirter wissen, was der Prozess für sein Unternehmen bedeutet und gebracht habe. Hirter schätzte die Erarbeitung des Firmenporträts mit den Zielen und dem Leitbild. Der Mitarbeitercheck habe neue Anstösse auch für künftige Mitarbeitergespräche gegeben. Er habe die Kundeninformation nochmals verbessert und werde künftig die Kundenzufriedenheit konsequenter auswerten. Schliesslich habe er nach Auswertung des eigenen Umweltverhaltens zum Beispiel beschlossen, künftig auch Rechnungen und Buchungen papierlos zu machen. Es habe gut getan, das Firmenporträt und Leitbild zu erarbeiten und dabei die Ziele zu reflektieren. Die Kosten und der Arbeitsaufwand seien in einem verträglichen Rahmen geblieben.<br /><br />Einige Eckdaten des Nachhaltigkeitsberichts von Imagine sind besonders bemerkenswert: Als Reiseveranstalter hat Hirter erreicht, dass allein im südlichen Afrika 400 Unterkünfte seines Programms nachhaltig sind. Und als Reiseverkäufer hat er es geschafft, 893 von 1'367 gebuchten Nächten in nachhaltigen Unterkünften zu verkaufen, obschon jeder Kunde die Übernachtungen individuell auswählte. Ein Ergebnis von guter Beratung und guter Kenntnis der Produkte. Hirter meint: &quot;Jeder Akteur der Tourismusbranche, ob Reiseveranstalter, Reiseverkäufer, Airline oder Hotel, kann sich für Nachhaltigkeit einsetzen: Zunächst intern, dann auch bei der Information der Kundschaft, bei der Auswahl der Unterkünfte und Angebote, der Wahl der Zulieferer und der Honorierung von deren Nachhaltigkeit über faire Preise.&quot; </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_ImagineReisen.bmp.jpg" width="300" height="60" alt=""><br /><i><b>______________________________________________________________________</b></i></p>
<p class="bodytext"><b>Verleihung der TourCert-Zertifikate an Unternehmen des forum anders reisen: 11. März 2010, 11.05 - 11.15 Uhr, Halle 7.1 a, Saal New York 3,<br />ITB – Messe Berlin</b></p>
<p class="bodytext"><i>Quellen: Imagine-Nachhaltigkeitsbericht 2010; <a href="http://www.reiseberatung.ch/faire-infos.html"  onclick="pageTracker._link('http://www.reiseberatung.ch/faire-infos.html');">www.reiseberatung.ch/faire-infos.html</a>; <a href="http://www.kate-stuttgart.org"  onclick="pageTracker._link('http://www.kate-stuttgart.org');">www.kate-stuttgart.org</a>; <a href="http://www.tourcert.org"  onclick="pageTracker._link('http://www.tourcert.org');">www.tourcert.org</a>; <a href="http://www.forumandersreisen.de"  onclick="pageTracker._link('http://www.forumandersreisen.de');">www.forumandersreisen.de</a><br /><br /><b>* Der erste Schweizer Reiseveranstalter? Nicht ganz: Gleich zwei kleine Schweizer Reiseveranstalter erhalten heute&nbsp;das Siegel von TourCert. Lesen sie dazu auch die Meldung<br /><a href="aktuell/news/article/team-reisen-ag-als-erstes-schweizerisches-reiseunternehmen-csr-zertifiziert.html?cHash=b2bd7ee025" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Team Reisen AG als erstes* schweizerisches Reiseunternehmen CSR - zertifiziert</a>; <br /></b><b>Der arbeitskreis tourismus &amp; entwicklung gratuliert auch TeamReisen und Geschäftsführer Christian Burkhardt zur TourCert Auszeichnung und hofft, dass die gesamte Globetrotter Gruppe, der TeamReisen seit 2009 angehört, ihre Nachhaltigkeitsbemühungen ebenfalls bald durch TourCert zertifizieren lässt....</b></i><br /><i><b><br />______________________________________________________________________<br /></b></i></p>
<p class="bodytext"><i>Erfahren Sie mehr zu Nachhaltigkeitsberichten von Reiseveranstaltern:</i></p><ul><li><i><a href="aktuell/news/article/der-fairunterwegs-koffer-zur-nachhaltigkeit-der-reiseveranstalter-es-ist-moeglich.html?cHash=d0a8c99098" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Der fairunterwegs-Koffer zur Nachhaltigkeit der Reiseveranstalter: Und es ist doch möglich! </a></i></li><li><i><a href="aktuell/news/article/der-fairunterwegs-koffer-freut-sich.html?cHash=5519102598" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Der fairunterwegs-Koffer freut sich: Endlich kriegt er Nachhaltigkeitsberichte zu lesen – von grossen, aber auch kleinen Reiseveranstaltern</a></i></li><li><i><a href="fair-tipps/zur-wahl-von-angeboten/ausgewaehlte-label.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Weitere empfehlenswerte Labels für Tourismusbetriebe</a></i></li></ul><p class="bodytext"><i><a href="fair-tipps/zur-wahl-von-angeboten/ausgewaehlte-label.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Weitere Labels</a><br /></i>      </p>]]></content:encoded>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category><a href="themen/unternehmen.html" title="Unternehmen">Unternehmen</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Reisen AG als erstes* schweizerisches Reiseunternehmen CSR - zertifiziert</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/team-reisen-ag-als-erstes-schweizerisches-reiseunternehmen-csr-zertifiziert.html?no_cache=1</link>
			<description>Der arbeitskreis tourismus &amp; entwicklung gratuliert TeamReisen und Geschäftsführer Christian...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachhaltigkeit anstreben, freiwillig Verantwortung für soziale, ethische und ökologische angemessene Standards zu übernehmen sind Ziele, welche sich TeamReisen als Reiseveranstalter gesetzt habt. Dies aus der Überzeugung, dass viele kleine Schritte sowohl intern als auch extern auf lange Sicht eine spürbare Wirkung erzielen. Im Jahr 2009 haben der Reiseanbieter in Bern&nbsp; in einem aufwändigen Prozess die Voraussetzungen für den Erhalt des CSR-Zertifikates erarbeitet.<br /><br />Heute wird TeamReisen die Zertifizierungs-Urkunde in einem feierlichen Akt anlässlich der internationalen Tourismus Messe (ITB) in Berlin übergeben. Damit sind TeamReisen zusammen mit Reiseservice Imagine die ersten Schweizer Unternehmen, die das CSR-Qualitäts-Siegel für nachhaltig wirtschaftende Tourismusunternehmen führen dürfen.</p>
<p class="bodytext"><b>Was heisst CSR?</b><br />CSR bedeutet Corporate Social Responsibility und bezeichnet eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und den Beitrag von Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung, welcher über die gesetzlichen Anforderungen&nbsp; hinausgeht. CSR steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in der eigentlichen Geschäftstätigkeit, für Beachtung ökologisch relevanter Aspekte (Umwelt), für bis hin zu den Beziehungen mit Mitarbeitenden und Kunden sowie dem Austausch mit relevanten Anspruchsgruppen wie Hotels, Partneragenturen, Fluglinien usw. Definiert ist der Begriff von der EU als „Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“<br /><br /><b>Was genau hat TeamReisen getan, um CSR-zertifiziert zu sein?</b><br />Zunächst einmal musste die Entscheidung fallen, an diesem Prozess teilzunehmen. Daraufhin wurde der Mitarbeiter Daniel Bill der Team Reisen AG als Nachhaltigkeits-Beauftragter bestimmt und an mehrere Schulungen delegiert. Anschliessend untersuchte das Team in einem aufwändigen Datenerhebungsverfahren, welche ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen die verkauften Reisen haben. Dabei geht es nicht nur um die Prozesse im Büro in Bern. Einbezogen wird auch das, was in den Reiseländern passiert. Im Verlauf dieses Prozesses wurden grosse Datenmengen zusammengetragen. Als Endergebnis wurden zehn so genannte Kernindikatoren ausgewiesen, wie z.B. die durchschnittlichen CO2-Emissionen oder die lokale Wertschöpfung vor Ort. Das Unternehmen mass in Zahlen, wie sozial und ökologisch nachhaltig es wirtschaftet. <br /><br />Ziel von Team Reisen ist es, seine Qualität nicht nur dem Kunden gegenüber, sondern auch der Umwelt und den Menschen gegenüber, mit denen sie zu tun haben, stetig zu verbessern und negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft soweit wie möglich zu reduzieren. Der wichtigste Teil dieses Prozesses ist daher das Verbesserungsprogramm. Dort wird konkret festgelegt, wer mit welchen Massnahmen bis wann für eine Verbesserung verantwortlich ist. Es wird jährlich aktualisiert. <br /><br />Die Durchführung des Prozesses, die Struktur des Nachhaltigkeitsberichtes und die 10 Kernindikatoren müssen sich an bestimmten Vorgaben orientieren. Diese Vorgaben hat ein Zertifizierungsrat aus unabhängigen Experten aus Hochschulen, von Umweltorganisationen und aus der Tourismusindustrie definiert.<br />Ein unabhängiger Gutachter prüft, ob der Nachhaltigkeitsbericht den Vorgaben entspricht, ob er wahr und vollständig ist und ob die Mindestwerte eingehalten wurden. Ist dies der Fall, so empfiehlt der Gutachter dem Zertifizierungsrat die Vergabe des TourCert-Siegels. <br /><br /><b>Was hat die Kundschaft davon?</b><br />Die Qualität einer Reise hängt auch ganz entscheidend von der Umweltqualität oder zufriedenen Mitarbeitern ab. Niemand möchte eine vermüllte Wüste vorfinden oder mit unzufriedenen Reiseleitern konfrontiert sein, um nur zwei Beispiele zu nennen. Je mehr das Unternehmen die Verantwortung auch für solche Aspekte der Reise in der Planung und Durchführung wahrnimmt, desto zufriedener werden am Ende auch die Kunden sein. Daher legt Team Reisen auch in der Kundebefragung Wert auf Rückmeldungen zu diesen Nachhaltigkeitsaspekten. <br /><br />Christian Burkhardt, Geschäftsführer von Team Reisen, ist überzeugt: „Die heutigen Herausforderungen können wir nur meistern, wenn wir uns stetig verbessern und Nachhaltigkeit ernst nehmen.“</p>
<p class="bodytext"><i>Quelle: Team Reisen Medienmitteilung vom 26.02.2010; <a href="http://www.desert-team.ch/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window"  onclick="pageTracker._link('http://www.desert-team.ch/');">www.desert-team.ch</a>; </i><br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_img_logo_desert_team_startseite400.gif.gif" width="300" height="31" alt=""></p>
<p class="bodytext">__________________________________________________________________________________</p>
<p class="bodytext"><b>* Der erste Schweizer Reiseveranstalter? Nicht ganz: Gleich zwei kleine Schweizer Reiseveranstalter erhalten heute&nbsp;das Siegel von TourCert. Lesen sie dazu auch die Meldung<br /><a href="aktuell/news/article/reiseservice-imagine-bern-wird-als-erster-schweizer-veranstalter-mit-dem-nachhaltigkeitszertifikat.html?cHash=937974c929" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Reiseservice Imagine Bern wird als erster* Schweizer Veranstalter mit dem Nachhaltigkeitszertifikat TourCert ausgezeichnet</a><br /></b></p>
<p class="bodytext"><b>Verleihung von TourCert, dem Siegel für Nachhaltigkeit und Umweltverantwortung im Tourismus, ist heute an der ITB Berlin um  11.05-11.15 Uhr, Halle 7.1.a Saal New York</b></p>
<p class="bodytext">__________________________________________________________________________________</p>
<p class="bodytext"><i>Erfahren Sie mehr zu Nachhaltigkeitsberichten von Reiseveranstaltern: <br /><a href="aktuell/news/article/der-fairunterwegs-koffer-zur-nachhaltigkeit-der-reiseveranstalter-es-ist-moeglich.html?cHash=d0a8c99098" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >aktuell/news/article/der-fairunterwegs-koffer-zur-nachhaltigkeit-der-reiseveranstalter-es-ist-moeglich.html?cHash=d0a8c99098</a></i></p><ul><li><i><a href="aktuell/news/article/der-fairunterwegs-koffer-zur-nachhaltigkeit-der-reiseveranstalter-es-ist-moeglich.html?cHash=d0a8c99098" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Der fairunterwegs-Koffer zur Nachhaltigkeit der Reiseveranstalter: Und es ist doch möglich! </a></i></li><li><i><a href="aktuell/news/article/der-fairunterwegs-koffer-freut-sich.html?cHash=5519102598" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Der fairunterwegs-Koffer freut sich: Endlich kriegt er Nachhaltigkeitsberichte zu lesen – von grossen, aber auch kleinen Reiseveranstaltern</a></i></li><li><i><a href="fair-tipps/zur-wahl-von-angeboten/ausgewaehlte-label.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Weitere empfehlenswerte Labels für Tourismusbetriebe</a></i></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category>Brennpunkt Tourismus</category>
			<category><a href="themen/unternehmen.html" title="Unternehmen">Unternehmen</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:51:00 +0100</pubDate>
			
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