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		<title>fairunterwegs.org: jugend blog</title>
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			<title>fairunterwegs.org: jugend blog</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Nov 2009 07:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kolumbien- Mittwoch 11 November 2009: Das Projekt &quot;Escuela busca niños/as&quot;</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/jung-fair/imagine/blog/blog-detail/article/kolumbien-mittwoch-11-november-2009-besuch-beim-projekt-escuela-busca-ninosas.html?no_cache=1</link>
			<description>Auch heute steht wieder ein Besuch bei einem Projekt der Corporacion Region an.Um halb 11 fahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch heute steht wieder ein Besuch bei einem Projekt der Corporacion Region an.<br />Um halb 11 fahren wir los zu einer Schule vom Projekt „Escuela busca niños –as“ (Schule sucht Kinder). Die neugebaute Schule, wie auch die Häusersiedlung oberhalb eines Jugendgefängnisses sind vom Staat und der Stadt Medellin gebaut und finanziert worden. Die dort lebenden Menschen wurden umgesiedelt: zuvor lebten sie in selbst gebauten Hütten die sie auf einem Müllberg errichtet hatten.<br />Die Schule wie auch die Häuser passen eher in eine Mittelstandssiedlung und uns wird erklärt, dass diese Häuser auch entsprechend gebaut wurden. Die Architektur wurde von Bilbao kopiert.<br />Damit entstehen auch schon die ersten Probleme; denn ein Mittelstandshaus mit fliessendem Wasser, Strom und Gas verursacht für die Bewohnerinnen und Bewohner viel mehr Kosten als eine selbst gebaute Hütte.</p>
<p class="bodytext">Wir betreten die Schule und uns fällt sofort auf, dass alles sehr offen ist. Es gibt breite Gänge mit Pingpong-Tischen, sowohl Lehrer als auch Schüler spielen. Seit acht Monaten gibt es diese Schule erst und schon ist man dabei, dieses offene Konzept neu zu überdenken.<br />Denn viele Schüler die in dieser Schule sind, haben nie gelernt sich für längere Zeit auf etwas einzulassen und konnten sich nie auf etwas verlassen. In der Anfangszeit sind viele Schüler einfach von der Schule weggelaufen, sind in den Wald gegangen, zu einem in der Nähe liegenden Wasserfall oder sind einfach die 100 Meter zu ihren Häusern heruntergelaufen. Aus diesem Grund agierten die Lehrer zu Beginn mehr als „Polizisten“ denn als Lehrer.<br />Mittlerweile hat sich das ein wenig gebessert und die rund 1000 Schülerinnen und Schüler zwischen 5-19 Jahren haben gelernt sich anzupassen.</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Problem in der Schule entsteht dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler aus sieben verschiedenen Quartieren der Stadt in diese Schule gehen. Wie uns am Tag zuvor beim Besuch in Bello Oriental erklärt wurde, bilden sich in den Quartieren wieder vermehrt illegale, bewaffnete Jugendbanden die den Drogenhandel kontrollieren und Schutzgeld von Läden fordern sowie Wegzölle erpressen.</p>
<p class="bodytext">Diese Jugendbanden unterstehen zwei verfeindeten Drogenbossen. Dass Konflikte entstehen wenn sich nun in einer Schule Personen dieser verfeindeten Gruppen gegenüberstehen, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund setzen die Lehrerinnen und Lehrer denn auch verstärkt auf eine Förderung der Sozialkompetenzen und erst in zweiter Linie auf die Schulbildung.<br />Generell ist uns aufgefallen, dass diese bei uns gängige Art von Schulphilosophie definitiv nicht funktioniert, wenn Kinder und Jugendliche kein Verständnis für Eigenverantwortung und Respekt für andere aufbringen können. Dass dies auch die Verantwortlichen in der Schule realisiert haben, finden wir gut. Schade jedoch, dass man sich erst angefangen hat darüber Gedanken zu machen, nachdem dieses teure Projekt bereits realisiert wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kolumbien/in-kuerze.html" title="Kolumbien">Kolumbien</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumbien - Dienstag 10 November 2009: Besuch beim Projekt &quot;Derechos de infancia&quot;</title>
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			<description>Unser heutiges Programm besteht hauptsächlich aus dem Besuch eines Projektes von der Corporacion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unser heutiges Programm besteht hauptsächlich aus dem Besuch eines Projektes von der Corporacion Region ausserhalb der Stadt.<br />Um 9 Uhr ist Treffpunkt im Büro. Nach einem Kaffee und einer kurzen, aber üblichen Wartezeit auf die Projektverantwortlichen Diego und Linda, starten wir unseren Trip in die unbekannte Gegend mit unserem Mietwagen. Unsere Fahrt dauert ungefähr eine halbe Stunde, zu kurz um sich vom bereits ein wenig vertrauten Zentrum in die ausserhalb und höher gelegenen Armentviertel zu gewöhnen.<br />Je länger wir nach oben fahren, desto mehr fallen uns die unfertigen Backsteinhäuser und die unebenen Strassen auf, welche zur wunderschönen Natur und den verschiedenen Grüntönen im Kontrast zu stehen scheinen.</p>
<p class="bodytext">Endlich angekommen, halten wir vor einem kleinen Haus am Hang des Hügels an. Wir befinden uns in einem Quartier in dem Menschen leben, die aus anderen Gegenden vertrieben wurden und sich hier niedergelassen haben. (desplasados) Die Häuser oder „Blechhütten“ in denen sie hausen, werden selbstgebaut ohne staatliche Bewilligung.<br />Deshalb lehnt der Staat auch jegliche Verantwortung ab, wenn es um die Frage geht, warum diese Menschen nicht mit sauberem Wasser versorgt werden und die Stromzufuhr nicht existiert. Offiziell existieren diese Siedlungen gar nicht.<br />Diego erzählt uns, dass die Corporacion Region ein Projekt auf die Beine gestellt hat, welches diese Menschen unterstützt und den Staat auf die Problematik aufmerksam macht.<br /><br />„Derechos de infancia“ ist ein Projekt, welches 350 Kinder vom Quartier Bello Oriental täglich von 8 bis 12 betreut und ihnen eine Alternative zur Strasse und Einsamkeit anbietet.<br />Es handelt sich um Kinder zwischen 5 und 14 Jahren, welche aus diversen Gründen nicht zur Schule gehen. Sei es weil sie sich die Schulbücher und –uniformen nicht leisten können, weil sie arbeiten und im jungen Alter ihre Familien mitfinanzieren müssen, oder aber aus Willkür nicht gehen. Eigentlich besteht auch in Kolumbien „Das Recht auf Bildung“.<br /><br />Die Kinder werden auf eine spielerische Art unterhalten, die sie den grauen Alltag einwenig vergessen lassen sollen und sie werden, wenn sie es wollen, auf den Einstieg in die Schule vorbereitet, sowohl pädagogisch als auch finanziell. Sich ein Schulbuch nicht leisten zu können, sollte kein Grund sein, nicht in die Schule gehen zu dürfen.<br />Wir betreten einen kleinen Raum. Wir spüren kurze skeptische Blicke als wir eintreten, doch schon kurz darauf laufen schon die ersten Kinder mit einer Umarmung auf uns zu, als sie unsere beiden Begleiter Diego und Lida aus der Corporacion wieder erkennen.</p>
<p class="bodytext">Ca. 20 Kinder sind in Gruppen im ganzen Raum verteilt und basteln. 2 Praktikantinnen, wie uns mitgeteilt wird, haben einen Bastelprogramm zusammengestellt und zeigen ihnen wie es überhaupt geht.<br />Wir werden von ein paar intressierten Kindern mit Fragen bombardiert. Sie wollen wissen was wir für eine Sprache sprechen, woher wir kommen und wir werden zum Singen in der für sie völlig fremden Sprache aufgefordert. Mirjam singt „Happy Birthday“ auf Englisch, Lilly „alle meine Entchen“ auf Deutsch. <br /><br />Danach begeben wir uns wieder auf die Strasse und Diego schlägt vor, durch das Quartier Bello Oriental zu gehen, um uns ein Bild davon zu machen.<br />Wir sehen wie Strassengraben umgebaut werden, für den sauberen Wasserzufluss in die Quartiere weiter unten. Diese Siedlung in der wir uns befinden wird nicht berücksichtigt und hat nur dreckiges Wasser zur Verfügung.<br />Diego erzählt uns, dass zwar der Boden auf dem sich diese Leute bewegen der Stadt Medellin gehört, jedoch werden von selbsternannten Quartierchefs Grundstücke an neue Einwohner verkauft, natürlich zu günstigerem Preis. Dies erhöht die Korruption und den Machtkampf unter den Einwohnern sehr stark, und führt zu Streitigkeiten die zum Teil mit Todesopfern enden.<br />Unser Spaziergang endet nach kurzer Zeit und somit auch der Besuch im Quartier.<br />Morgen werden wir ein weiteres Projekt von der Corporacion Region besuchen. Dieses widmet sich Kindern, welche nicht in die Schule gehen. Wir sind gespannt.</p>
<p class="bodytext">Ca. 20 Kinder sind in Gruppen im ganzen Raum verteilt und basteln. 2 Praktikantinnen, wie uns mitgeteilt wird, haben einen Bastelprogramm zusammengestellt und zeigen ihnen wie es überhaupt geht.Wir werden von ein paar intressierten Kindern mit Fragen bombardiert. Sie wollen wissen was wir für eine Sprache sprechen, woher wir kommen und wir werden zum Singen in der für sie völlig fremden Sprache aufgefordert. Mirjam singt „Happy Birthday“ auf Englisch, Lilly „alle meine Entchen“ auf Deutsch. Danach begeben wir uns wieder auf die Strasse und Diego schlägt vor, durch das Quartier Bello Oriental zu gehen, um uns ein Bild davon zu machen.Wir sehen wie Strassengraben umgebaut werden, für den sauberen Wasserzufluss in die Quartiere weiter unten. Diese Siedlung in der wir uns befinden wird nicht berücksichtigt und hat nur dreckiges Wasser zur Verfügung.Diego erzählt uns, dass zwar der Boden auf dem sich diese Leute bewegen der Stadt Medellin gehört, jedoch werden von selbsternannten Quartierchefs Grundstücke an neue Einwohner verkauft, natürlich zu günstigerem Preis. Dies erhöht die Korruption und den Machtkampf unter den Einwohnern sehr stark, und führt zu Streitigkeiten die zum Teil mit Todesopfern enden.Unser Spaziergang endet nach kurzer Zeit und somit auch der Besuch im Quartier.Morgen werden wir ein weiteres Projekt von der Corporacion Region besuchen. Dieses widmet sich Kindern, welche nicht in die Schule gehen. Wir sind gespannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kolumbien/in-kuerze.html" title="Kolumbien">Kolumbien</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolumbien - Freitag 06 November 2009: imagine-Festival in Medellin</title>
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			<description>Freitag, 6. November. Vom Fenster unseres Hotelzimmers sieht der Tag trüb aus.Wir lassen uns aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Freitag, 6. November. Vom Fenster unseres Hotelzimmers sieht der Tag trüb aus.<br />Wir lassen uns aber die Stimmung nicht verderben und hoffen auf besseres Wetter für den Nachmittag und Abend.<br /><br />Am Mittag werden wir abgeholt und zur Calle Carabobo wo das Festival stattfindet gefahren. Im Gepäck haben wir Merchprodukte und Schokolade. Auf Platz werden wir herzlich empfangen und beginnen bald damit, unseren Stand einzurichten.<br />In der Standmeile sind neben imagine Schweiz und einem Infostand von imagine Kolumbien verschiedene Organisationen vertreten, die Genderthemen und sexuelle Diversität behandlen. Unser Nachbarstand ist von einer Gruppe namens „mujeres que crean“ besetzt, die gegen Gewalt an Frauen arbeitet. Ein reger Austausch von Informationen und Schokolade bzw Bonbons und Aufklebern findet statt.<br /><br />Am Nachmittag werden unsere Hoffnungen auf trockenes Wetter den Bach runtergespült. Es beginnt in Strömen zu regnen. In aller Eile packen wir Taschen, Feuerzeuge, Infomaterial und natürlich die Schokolade zusammen und begeben uns ins Staff-Zelt. Das Material und wir selber sind ziemlich durchnässt. Im trockenen aber dampfend feuchten Backstagezelt warten wir den Regen ab. Der Beginn des Musikprogramms verzögert sich um eineinhalb Stunden, was aber nicht nur am Regen, sondern auch an einer fehlenden Bewilligung liegt.</p>
<p class="bodytext">Als das Festival dann endlich beginnt, ist nur noch eine handvoll unerschrockener Besucher vor der Bühne versammelt. Die Stimmung ist trotzdem gut und wandelt sich in sehr gut um, dank dem Auftritt von Naki, die mit ihrer Mischung aus Pop, Soul und Folklore das Publikum in ihren Bann zieht. Die Band lebt von der unglaublichen Bühnenpräsenz ihrer Sängerin, welche die Lieder zu Themen wie Gewalt in der Familie mit einer klassisch geschulten Stimme vorträgt.<br />Die Umbaupausen zwischen den Bands werden von zwei Moderatoren, beide sehr elegant in karierten Hosen gekleidet, dazu genutzt, das Publikum auf die Thematik des Festivals aufmerksam zu machen.</p>
<p class="bodytext">Je mehr Zeit seit den letzten Regentropfen vergeht, desto mehr Leute strömen auf den Platz, der bis zum Auftritt von Burkina gut gefüllt ist. Die vielköpfige Band bringt das Publikum mit ihrem Ska zum Kochen und die Absperrung vor der Bühne fast zum Kollaps.</p>
<p class="bodytext">Um viertel vor 11, kurz bevor die letzte Metro fährt, endet der Auftritt von Parlantes und damit das dritte imaginefestival in Medellin.</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kolumbien/in-kuerze.html" title="Kolumbien">Kolumbien</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzlich Willkommen beim Reisetagebuch aus Kolumbien!</title>
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			<description>Wir sind nun seit Dienstag in Medellin und haben bereits einige Infos per Twitter verschickt. Viel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir sind nun seit Dienstag in Medellin und haben bereits einige Infos per Twitter verschickt. Viel gibt es eigentlich noch nicht zu erzählen.<br /> Die imagine-Jugendlichen sind schwer beschäftigt und in den letzten hektischen Vorbereitungen fürs Festival am Freitag. Das imagine-Büro ist überfüllt, eine hektische Atmosphäre prägt den kleinen Raum. Grosse Bühnenbanner werden mit „imagine“ bemalt, Papierschablonen milimetergenau ausgeschnitten und direkt mit dicker weisser Farbe bestrichen. Nicht nur der Stoff selber ist nach dieser Aktion weiss, sondern auch die Malerin, Natali. Ein Amusement für uns vier.</p>
<p class="bodytext">Das Telefon klingelt ständig und wenn nicht, dann gibt es bestimmt ein Telefonat, das nach aussen getätigt wird. Wir fragen uns was wohl wäre, wenn es hier keine Handys und Telefone gäbe. Unvorstellbar.<br /> Aaron stürmt aufgeregt ins Büro – selbstverstänlich mit dem Handy am Ohr. Eine Band, welche am Festival spielen wird, versteht eine Order nicht und will einen Tag vor dem Festival zum Soundcheck erscheinen. Schwierig, die Bühne wird doch erst am Festivaltag selber aufgebaut. Nach einigen Minuten und mehreren klaren Worten seitens Aarons, versteht nun auch die Band das Problem.</p>
<p class="bodytext">Am Abend gehen wir jeweils zusammen mit ein paar imagine-Jugendlichen Abendessen und lassen so den Tag ausklingen. Tage, welche meistens relativ früh enden, da wir alle – ausser Lena- noch ein wenig vom Jetlag geprägt sind.<br /> Doch bis am Freitag sollten wir auch dies überwunden haben, sodass wir dann das Festival in vollen Zügen geniessen können.</p>
<p class="bodytext">Wir haben übrigens bei einigen Jugendlichen schon mal nachgefragt, was bisher für sie die positvsten und negativsten Punkte sind für ihr imagine2009- Jahr. <br /> Die Organisation der Gruppe und auch der Zeitplan funktionieren dieses Jahr besser als bisher. Die Kerngruppe ist inzwischen ein eingespieltes Team und aufgrund der gesamelten Erfahrung konnte auch die Zeit besser eingeteilt werden. Schwierigkeiten gibt es jedoch immer noch bei der Grösse der Gruppe: Sie bräuchten dringend noch mehr Jugendliche, welche mithelfen. Denn neben der Uni oder der Arbeit ist es teilweise eine grosse Belastung, imagine auch noch unter einen Hut zu bekommen. <br /> <br /> Wir sind also nun gespannt auf das Festival und freuen uns natürlich riesig. Auch auf unseren Stand, an dem wir imagine und imagine international vorstellen, Merchandising Produkte verkaufen und natürlich auch Schweizer Schokolade verschenken werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kolumbien/in-kuerze.html" title="Kolumbien">Kolumbien</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagine International in Medellin Kolumbien, Reisetagebuch 2. bis 18. November 2009 </title>
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			<description>Liebe imagine-Partner, imagine-Freunde, imagine-Staff
Imagine 2009 in Basel ist nun schon einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe imagine-Partner, imagine-Freunde, imagine-Staff</p>
<p class="bodytext">Imagine 2009 in Basel ist nun schon einige Monate her und wir befinden uns bereits jetzt schon wieder voll in den Vorbereitungen für imagine2010.<br />Doch etwas fehlt noch, um imagine2009 erfolgreich abzuschließen: <b>Imagine international Medellin in Kolumbien</b></p>
<p class="bodytext">Am Freitag, 6. November 2009 findet in der zweitgrössten Stadt Kolumbiens bereits zum dritten Mal ein imaginefestival statt!</p>
<p class="bodytext">Aus diesem Grund werden Lilian Buss, Lena Heizmann, Leila Kamali und Mirjam<br />Stirnimann dem Partnerprojekt einen zweiwöchigen Besuch abstatten.<br />Nebst dem Festival selber werden voraussichtlich auch eine Veranstaltung an<br />einer Universität und ein Workshop Teil des Programms sein. In einem Reisetagebuch werden die vier alle zwei bis drei Tage von der Reise<br />und dem Erlebten berichten. Damit die Wartezeit etwas verkürzt und versüsst<br />wird, werden täglich auch Updates via Twitter erwartet.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen Ihnen also eine spannende Lektüre und hoffen, dass ein bisschen Südamerikanisches Flair unseren Spätherbst beleben wird. </p>
<p class="bodytext">Viel Spass wünscht das imagine Basel Team</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kolumbien/in-kuerze.html" title="Kolumbien">Kolumbien</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia - Donnerstag 10 Juli 2008</title>
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			<description>Die letzten Tage habe ich mich nur noch an Orten bewegt, die eine sichere Nähe zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die letzten Tage habe ich mich nur noch an Orten bewegt, die eine sichere Nähe zu einer funktionierenden Toilette garantieren. Irgendwo einen Käfer aufgelesen, der mich treu begleitet.</p>
<p class="bodytext">Donnerstag, der letzte Tag, die letzten Sitzungen, eine kurze Evaluation in wunderbarer Umgebung, auf der Terrasse des Nationalpark-Restaurants. Die andern geniessen das Essen, ich die Aussicht.</p>
<p class="bodytext">Zehn Tage Kenia, Embu, Nairobi - was bleibt? Viel zu tun, für alle. Es waren intensive Tage, schwierige Gespräche, Diskussionen manchmal, ein gegenseitiger Angewöhnungsprozess, der alle gefordert hat. Afrika und seine Kultur, das ist noch mal eine andere Dimension. Und den Kenianer ging’s mit uns wohl genau so. Sie haben von uns Vorgaben, Leitlinien, Aufträge erwartet, die wir ihnen nicht geben konnten, nicht geben wollten. imagine international ist ihr Projekt. Und wir haben von ihnen Strukturen, Konzepte erwartet, die sie noch gar nicht haben konnten. Kennen lernen war diesmal mehr als nur zu wissen, mit wem man/frau es zu tun hat. Es war ein langsamer, manchmal zähflüssiger Prozess, sich zu verstehen, zu begreifen, aus welcher Logik wer wie argumentiert. Es war aber auch ein gegenseitiger Lernprozess, der sich als tragfähige Basis erweisen könnte.</p>
<p class="bodytext">Kurzes Fazit, noch steht unsere interne Reiseevaluation aus: imagine international in Kenia ist möglich, aber die Zusammenarbeit wird von allen mehr abverlangen, als dies bis jetzt der Fall war. Und alle müssen sich gut überlegen, ob sie über die Ressourcen verfügen, diesen Prozess auf die Schiene zu bringen. Er birgt Risiko, aber auch die Chance, etwas Neues zu schaffen, gemeinsam. Gelingt er, ist es ein neuer Meilenstein in der noch jungen Geschichte von imagine international. Gelingt er, sind wir ganz nahe an der Zielsetzung, die wir 2004 formuliert haben: Gemeinsam über alle kulturellen und geographischen Grenzen hinweg ein Netzwerk von Jugendlichen gegen Rassismus und Diskriminierung aufzubauen.<br />Stefan</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kenia/in-kuerze.html" title="Kenia">Kenia</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia - Mittwoch 9 Juli 2008</title>
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			<description>Aufgewacht sind wir in einem neuen Hotel am anderen Ende der Stadt, in Westlands einer Region, wo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgewacht sind wir in einem neuen Hotel am anderen Ende der Stadt, in Westlands einer Region, wo sich vor allem die Weissen angesammelt haben. Allerdings ist auch das All African Conference of Churches ziemlich religiös angehaucht, was das Leben der Raucher ziemlich schwierig macht. Nach dem Morgenessen begaben wir uns an die Weiterarbeit am Projekt imagine Afrika. Wir versuchten mögliche Schwierigkeiten, die unsere Afrikanischen Freunde in ihrer Arbeit antreffen könnten herauszufinden und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. </p>
<p class="bodytext">Mittags ging’s dann zum Lunch in eine nahe Shoppingmall. Essen in Kenia ist so eine Sache. Irgendwie merkt man, dass die Engländer ihre Spuren hinterlassen haben – Fastfood – meistens Burger und Pommes – die nach einer Woche durchgehend nicht mehr so gut schmecken wie zu Beginn. Durch den Nairobi-Stadtverkehr ging es zum Safari-Park. </p>
<p class="bodytext">Hier kam es zur nächsten dicken Überraschung. Für Einheimische kostet der Eintritt umgerechnet etwa zweieinhalb Dollar und für die Auswärtigen glatte 40 Dollar! Darauf beschlossen Jonas und Ich auf den Park zu verzichten, nahmen in der angrenzenden Lodge platz und schickten Lillian alleine auf die Reise.<br />Vier Stunden später kamen sie etwas gezeichnet zurück und wir begaben uns auf die Rückreise zum Hotel. <br />&nbsp;<br />Nach dem Abendessen forderte der lange Tag seinen Tribut und ein schnelles Ende war in Sicht. Morgen ist ja auch noch ein Tag!<br />Yannick </p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kenia/in-kuerze.html" title="Kenia">Kenia</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kenia - Dienstag 8 Juli 2008</title>
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			<description>Was darf man sich unter einem Massai Markt vorstellen, mitten in der  Hauptstadt Kenias? Wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was darf man sich unter einem Massai Markt vorstellen, mitten in der&nbsp; Hauptstadt Kenias? Wir können es euch jetzt erzählen: bevor wir den Markt mit unserem Bus erreicht haben, standen wir mehr als eine halbe Stunde im Verkehrschaos. Parkplatz in der Nähe? Nein! So wurden wir sehr prominent vor dem Markt herausgelassen und sogleich von den ersten Marktverkäufern in Beschlag genommen. „Jou Sistaaa!!!“ oder „my Friend“ hörten wir von allen Seiten. Ganz schwierig war es, die Übersicht zu behalten, denn zwischen den Marktständen hatte es kaum Platz zum stehen oder gehen. Hinter und vor uns wurden wird flankiert von unserer Keniadelegation. Beim Einkauf wurden wir von unserem Busfahrer John unterstützt. Er ist ein ausgebildeter Massai Krieger und kennt die Tricks der Verkäufer und hat alles was wir uns angesehen haben zu erst bestens geprüft.<br />Wir haben längst nicht alles vom Markt gesehen. Zu viele Stände und Menschen und zu wenig Platz. Zu dem wurden wir als Mzungu (weisse Menschen) erkannt und von Bettlern belagert. Wir kämpften uns den Weg zurück zu unserem Bus. Erschöpft von den Eindrücken ging es zurück ins Methodist Guest House. Wenig später mussten wir unsere Sachen packen und ein neues Hotel suchen. Unsere Reservation wurde überbucht und wurde somit ungültig. Also machten wir uns auf den Weg eine neue Unterkunft für die letzten zwei Nächte zu finden. Thats what we call a challenge...<br />Nach dem Nachtessen hatten wir ein sehr erfolgreiches Meeting. imagine Kenia ist in die Köpfe unserer Delegation übergegangen. Die Kasinter und Eyaaner sind ein Team geworden, sie arbeiten nun zusammen als ein Team, nicht mehr als zwei Organisationen und somit konnten wir konkret über Inhalte sprechen. Wir sind gespannt was kommen wird....</p>
<p class="bodytext">Jonas </p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kenia/in-kuerze.html" title="Kenia">Kenia</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia - Montag 7 Juli 2008</title>
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			<description>Nach der Grenzerfahrung vom Sonntag war es nun Zeit, dass wir Schweizer unser Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der Grenzerfahrung vom Sonntag war es nun Zeit, dass wir Schweizer unser Programm starteten.</p>
<p class="bodytext">Ziel der Reise ist herauszufinden, ob und wie ein drittes imagine international in Kenia möglich ist.<br />Wir hatten inzwischen Zeit, diverse Eindrücke zu sammeln, uns ein kleines Bild der beiden Gruppen zu machen. Eine der grössten Schwierigkeit, welche sich hier stellt, ist, dass es zum ersten Mal keine Dachorganisation im Hintergrund gibt.</p>
<p class="bodytext">In Brasilien ist das CAMM, welches gewisse Erfahrung und somit auch Sicherheit mitbringt, ebenso in Kolumbien mit der Corporacion Region, einer grossen NGO. Hier in Kenia treffen wir aber auf zwei kleine, selbstständige Jugendgruppen, welche bisher nur in ihren Communities agiert haben.<br />Unser primäres Ziel ist es also herauszufinden, wie sich die zwei Gruppen ein imagine Kenia vorstellen können, wie die Zusammenarbeit aussehen könnte, denn zwischen den beiden Orten Nairobi und Embu liegen doch immerhin 200km. Wir planten für den Montag zwei Panels, am Morgen eines und am späteren Nachmittag das zweite.</p>
<p class="bodytext">Am Morgen präsentierten wir imagine Basel mittels Filmen, Diashows und Powerpointpräsentationen.<br />Wir schilderten unsere Struktur, Arbeitsweise, unsere Probleme und Ziele. Nach knapp zwei Stunden, konnte man den vier Gesichtern einen beeindruckten und leicht erstaunten Ausdruck entnehmen.<br />Sie waren gleichzeitig überrascht, beeindruckt, begeistert und auch ein bisschen verängstigt von der ungeahnten Dimension von imagine Basel. Am Nachmittag war es dann an ihnen, mögliche Strukturen und Ideen zu imagine Kenia zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Präsentiert haben sie eine grosse Vision von einem imagine Afrika. Ein Festival, welches das ganze Land, ganz Afrika beeinflussen und verändern soll. Für uns Anlass, noch ein drittes Panel am Abend zu starten. Wir haben ihnen klar gemacht, dass eine so riesige Vision nicht umsetzbar ist, Strukturen nicht verheben könnten.<br />Wir haben sie nochmals ausarbeiten lassen, wie die Zusammenarbeit zwischen ihnen genau aussehen könnte, denn wir brauchen gewisse Strukturen und klare Ziele, damit wir sicher sein können, dass einerseits die Zusammenarbeit funktioniert und auch fast viel wichtiger, die beiden Organisationen nicht an einem zu grossen Projekt zerbrechen.</p>
<p class="bodytext">Im Vorfeld kamen wir von imagine Basel auf die Idee eines Dachverbands, welche die zwei Organisationen verbindet. Tatsächlich kamen sie unabhängig von uns auf eine ähnliche Idee, die Gründung einer NGO.<br />In dieser NGO könnte gemeinsam etwas Neues gegründet werden, nicht mehr die einzelnen Organisationen EYAA und Kasinter würden im Vordergrund stehen, sondern gemeinsam verbunden mittels einer NGO eine neue gemeinsame Zukunft (zu den weiter bestehenden Organisationen) aufbauen.<br />Ein weiterer Vorteil einer NGO ist, dass sie dann tatsächlich landesweit, oder auch schon nur in Nairobi und Embu arbeiten können. Denn die Community based organisations wie die beiden es sind, dürfen nur sehr eingeschränkt in ihren Quartieren agieren und zum Beispiel auch kein Fundraising im grösseren Rahmen betreiben.</p>
<p class="bodytext">Für uns ein kleiner Erfolg nach diesem ersten, arbeitsreichen Tag. Doch wir haben nicht nur gearbeitet, am Mittag wurden wir von Simon und seiner Frau Nancy zu einem Mittagessen in ihrem Haus eingeladen.<br />Die beiden wohnen am Rande des Slums, welches wir am Sonntag besucht haben. Sie haben eine Kuh, drei Ziegen und ein paar Hühner. Wir wurden&nbsp; für 2 Stunden wieder in eine ganz andere Welt katapultiert. Eine winzig kleine Farm, bestehend aus einer „Küchen-Barracke“, einem Stall, einem Gebäude mit Wohn- und Schlafzimmer und noch einem kleinen, undefinierbaren Hüttchen, umrahm von einer Mauer, welche die Räume und den „Innenhof“ von der Strasse trennt. Kaum angekommen, startete Simon den DVD Player mit dem Film ihrer Hochzeit. Ein mind. 2 Std. Film, wir wissen es nicht genau, denn wir haben uns doch leicht ablenken lassen und manchmal auch den Knopf zum Vorspulen gedrückt.</p>
<p class="bodytext">Ein guter Start in die zweite Hälfte unseres Aufenthalts, wir sind gespannt, was die verschiedenen Sitzungen noch alles hervorbringen werden, denn der Grundstein für ein drittes imagine international wurde gelegt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kenia/in-kuerze.html" title="Kenia">Kenia</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kenia - Sonntag 6 Juli 2008</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/jung-fair/imagine/blog/blog-detail/article/kenia-sonntag-6-juli-2008.html?no_cache=1</link>
			<description>Slum in Embu, Slum in Nairobi, Besuch bei Kasinter, der zweiten potentiellen imagine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Slum in Embu, Slum in Nairobi, Besuch bei Kasinter, der zweiten potentiellen imagine international-Gruppe. Sie haben ein Fest vorbereitet in einer Schule mit behinderten Kindern, um einerseits ihr Wirkungsfeld, andererseits ihre Arbeit zu zeigen.</p>
<p class="bodytext">Stöckchendünne Beine, kaum 40 Zentimeter lang, ein Oberkörper, der mit spindeldürren Ärmchen haltlos hin und her schwankt, ein Köpfchen, kaum grösser als eine Männerfaust, daneben ein Kopf wie ein Ballon auf einem formlosen Körper, ein Strichdünner Mund, der nur gutturale Laute von sich gibt, sieben, acht Kinder, 12, 13 Jahre alt, in zusammengezimmerten Holzrollstühlen, an der Kopfseite des feuchten, dunklen Raums Matten, auf denen sich drei kleinere Körper hin und her wälzen, unfähig, sich motorisch nur einigermassen zu kontrollieren, 10 m2 Elend, das Hilflosigkeit in Wut verwandelt, die sich nirgends hin richten und nur noch durch Teilnahmslosigkeit gebändigt werden kann. Auf der kleinen Bank zwei junge Frauen, die sich stoisch der Kinder annehmen, ausgestossene, ausgesetzte Kinder. Aber welche Mutter in einem Slum wie Kasarani hat Zeit, sich 24 Stunden am Tag um ein Kind zu kümmern, wenn 5, 6 weitere Münder zu stopfen sind?</p>
<p class="bodytext">Danach drei Stunden Vorführungen, Tänzer, Akrobaten, Theater, wir auf Plastikstühlen, wie ausgestellt, uns gegenüber 60, 70 teils schwerst behinderte Kinder, verzweifelt müht man den Blick auf die Vorführungen, versucht, das Gegenüber zu vergessen. Weghören, wegschauen, weglaufen möchte man, raus auf die Strasse, auf der der Regen übel riechende Kloaken hinterlassen hat. Eine Grenzerfahrung, bei der selbst Sarkasmus und Zynismus nicht mehr weiter helfen.</p>
<p class="bodytext">Stefan</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category><a href="laender/kenia/in-kuerze.html" title="Kenia">Kenia</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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