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		<title>fairunterwegs.org: Veranstaltungen</title>
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		<description>Veranstaltungen auf fairunterwegs.org</description>
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			<title>fairunterwegs.org: Veranstaltungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 29 Feb 2012 16:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>…so fern von Gott und so nah den Vereinigten Staaten!</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/so-fern-von-gott-und-so-nah-den-vereinigten-staaten.html</link>
			<description>RomeroTagung zur Rolle der USA in Lateinamerika anhand der jüngsten Geschichte von Honduras</description>
			<content:encoded><![CDATA[Spätestens seit der Monroe-Doktrin von 1823 (&quot;Amerika den Amerikanern&quot;) betrachten die USA den Rest des Doppelkontinents als ihren natürlichen Hinterhof. Entsprechend umfasst ihre Aussenpolitik ein breites Arsenal politischer, kultureller, wirtschaftlicher und militärischer Methoden zur Sicherung ihrer Positionen in Lateinamerika. Ging es während des kalten Krieges noch um die &quot;Bekämpfung des Kommunismus&quot;, heisst der heutige Feind &quot;internationaler Terrorismus&quot;. Ein jüngstes Beispiel dieser Interessenspolitik war 2009 die Unterstützung des Putsches gegen den gewählten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya.
Das wirtschaftliche und politische Kräfteverhältnis ist dabei sich zu verändern; die Vormachtstellung der USA wird in Frage gestellt. Der RomeroTag 2012 fragt nach den Ursachen und Folgen der veränderten Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika in den letzten zehn Jahren. Exemplarisch dafür steht das Beispiel Honduras.
ReferentInnen: Rosmarie Bär (angefragt), Bernhard Erni, Harald Neuber, Edgar Soriano (angefragt)<br />Ort und Zeit: Romerohaus Luzern, Samstag, 24. März 2012, 09:30 bis 17:00 Uhr<br />Kosten: (inkl. Mittagessen) Fr. 90.– (bzw. Fr. 60.– für Studierende)<br />Anmeldung: bis Montag, 12. März 2012<br /><span style="font-style: italic;">Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.romerohaus.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.romerohaus.ch</link></span><br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/honduras/in-kuerze.html" title="Honduras">Honduras</a></category>
			<category><a href="themen/menschenrechte.html" title="Menschenrechte">Menschenrechte</a></category>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category><a href="laender/vereinigte-staaten-von-amerika/in-kuerze.html" title="Vereinigte Staaten von Amerika">Vereinigte Staaten von Amerika</a></category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mustang – das Tor zu Tibet</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/mustang-das-tor-zu-tibet.html</link>
			<description>Vortrag von Manuel Bauer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kali Gandaki Fluss hat sich zwischen der Annapurna und dem Dhaulagiri das tiefste Tal der Erde gegraben. Hinter den beiden 8000ern liegt das verborgene ehemalige Königreich Mustang. Hier breitet sich eine einzigartige bizarre Landschaft in einem ariden Hochtal aus, abgeschirmt vom Monsunregen durch die Himalayariesen. Der Fotograf Manuel Bauer bereiste über die letzten Jahre das abgelegene Kleinod in Nepal. Er zeigt die atemberaubende Landschaft und buddhistische Kultur in eindrücklichen Bildern und schildert Mustangs Geschichte zwischen Tibet und Nepal. Er erzählt von der Hochblüte des Sakya-Buddhismus im 16. Jahrhundert, den Salzkarawanen, dem Reichtum des Königs, der Flucht des Karmapa, dem tibetischen Widerstand gegen die chinesischen Besetzung Tibets durch die Khampa-Guerilla und von der heutigen Entwicklung in dieser abgeschiedenen Weltengegend. Ein spannender Abend mit tiefen Einblicken in den Himalaya.
<span style="font-weight: bold; font-style: italic; ">Jährlich bietet die  Explora in verschiedenen Städten der Deutschschweiz ein Eventprogramm  mit spannenden Live-Reportagen. Die diesjährige Explora-Tournee startet  Mitte Oktober. Informieren Sie sich über Veranstaltungsorte- und -zeiten und entdecken Sie weitere Höhepunkte im Explora-Programm auf </span><span style="font-weight: bold; font-style: italic; "><link http://www.explora.ch/>www.explora.ch</link></span>]]></content:encoded>
			<category><a href="themen/kultur/begegnung-zwischen-kulturen-religionen.html" title="Begegnung zwischen Kulturen &amp; Religionen">Begegnung zwischen Kulturen &amp; Religionen</a></category>
			<category><a href="themen/kultur/geschichte.html" title="Geschichte">Geschichte</a></category>
			<category>Jung &amp; Fair</category>
			<category><a href="themen/kultur/kulturgueter-kulturerbe.html" title="Kulturgüter &amp; Kulturerbe">Kulturgüter &amp; Kulturerbe</a></category>
			<category><a href="laender/nepal/in-kuerze.html" title="Nepal">Nepal</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Lesung mit Luis Sepúlveda (Chile) im Kaufleuten Zürich</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/lesung-mit-luis-sepulveda-chile-im-kaufleuten-zuerich.html</link>
			<description>35 Jahre nach Pinochets Putsch treffen sich drei einstige Freunde, aus dem Exil zurückkehrend, in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[35 Jahre nach Pinochets Putsch treffen sich drei einstige Freunde, aus dem Exil zurückkehrend, in ihrer Heimat Chile&nbsp;– ein &quot;Schatten dessen, was wir einmal waren&quot;, wie sie selbstironisch anmerken. Dickbäuchig sind sie geworden, kahl und graubärtig. Sie schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen, während sie auf den Vierten im Bunde warten. Denn die Männer haben einen Plan: Sie sind hinter der verschollenen Beute eines Banküberfalls her, den eine Gruppe von Anarchisten 1925 durchgeführt hat und der in die Geschichte eingegangen ist.
Der chilenische Autor Luis Sepúlveda, bekannt geworden durch den Roman &quot;Der Alte, der Liebesromane las&quot;, erzählt von der Generation, die sich nach der Rückkehr fremder gefühlt hat als im Exil. &quot;Ich will denen eine Stimme geben, die versucht haben, die Welt zu verändern.&quot; Dass die Figuren des Romans trotz des Scheiterns nie ihren Glauben an Humor und Liebe verloren haben, macht sie am Ende doch zu Gewinnern.
Nachdem Sepúlveda seine Lesereise im Herbst 2011 absagen musste, kommt er nun für diese eine Lesung nach Zürich.
Moderation: Christoph Kuhn. Aus dem deutscher Text liest Sebastian Arenas.
Zeit: Mittwoch, 29. Februar 2012, 20:00 Uhr<br />Ort: Kaufleuten Zürich&nbsp;
<span style="font-style: italic;">Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.kaufleuten.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.kaufleuten.ch</link></span><br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/chile/in-kuerze.html" title="Chile">Chile</a></category>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Siedlungs- und Mauerbau: Bethlehem verliert Stück um Stück von seinem Land</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/siedlungs-und-mauerbau-bethlehem-verliert-stueck-um-stueck-von-seinem-land.html</link>
			<description>Café Paléstine, ab 17 Uhr palästinensischees Essen, ab 18:00 das Hauptthema</description>
			<content:encoded><![CDATA[Barbara Kieser wurde von HEKS-EPER und Peace Watch Switzerland als Menschenrechtsbeobachterin nach Palästina und Israel gesandt, wo sie von September bis Dezember 2011 am ökumenischen Begleitprogramm (EAPPI) des Weltkirchenrates teilnahm. Sie berichtet von ihren Eindrücken.&nbsp;<br /><span style="font-style: italic; "><br />Café Palestine, in der Bäckeranlage, Hohlstrasse 67, 8004 Zürich.<br />Weitere Informationen:&nbsp;</span><span style="font-style: italic; "><link http://www.cafepalestine.ch>www.cafepalestine.ch</link></span><span style="font-style: italic; ">&nbsp;</span>,&nbsp;<span style="font-style: italic; ">Gesellschaft Schweiz-Palästina / Zürich, Informationen zu Barbara Kieser:&nbsp;</span><span style="font-style: italic; "><link http://aufgefallen-in-der-westbank.blogspot.com>http://aufgefallen-in-der-westbank.blogspot.com</link></span><span style="font-style: italic; ">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/israel/in-kuerze.html" title="Israel">Israel</a></category>
			<category><a href="laender/palaestina/in-kuerze.html" title="Palästina">Palästina</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ökumenische Kampagne 2012: Mehr Gerechtigkeit heisst weniger Hunger</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/oekumenische-kampagne-2012-mehr-gerechtigkeit-heisst-weniger-hunger.html</link>
			<description>70 Prozent der weltweit Hungernden sind Frauen, ein Grossteil von ihnen lebt in ländlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[70 Prozent der weltweit Hungernden sind Frauen, ein Grossteil von ihnen lebt in ländlichen Gebieten. In der ökumenischen Kampagne 2012 zeigen&nbsp;<span style="font-style: italic;">Brot für alle,</span>&nbsp;<span style="font-style: italic;">Fastenopfer</span>&nbsp;und&nbsp;<span style="font-style: italic;">Partner sein</span>&nbsp;auf, wie ungerechte Strukturen die Lebenswelten von Frauen und Männern prägen. So sind Frauen vielerorts für die häusliche Produktion von Nahrungsmitteln zuständig, haben jedoch nur beschränkt Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut und Wissen. Zudem werden so genannte Frauenarbeiten, die für die Erhaltung von Gesellschaft und Umwelt überlebenswichtig sind, im Norden wie im Süden oft zu wenig wertgeschätzt und meist unentgeltlich geleistet.
Geschlechtergerechtigkeit und Klima stehen im Zentrum der ökumenischen Kampagne 2012. Um das Recht auf Nahrung für alle sicherzustellen, braucht es mehr Gleichberechtigung und griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung. Frauen im Süden haben mit vielerlei Lösungen reagiert. Exemplarisch stellen&nbsp;<span style="font-style: italic;">Brot für alle</span>&nbsp;und&nbsp;<span style="font-style: italic;">Fastenopfer</span>&nbsp;in der Kampagne 2012 sechs Frauen und ihre Projekte vor. Das zukunftsträchtigste dieser Projekte soll ausgewählt und den Schweizer Behörden und später in Rio de Janeiro im Rahmen des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung Rio+20 vorgestellt werden.
<p style="font-weight: bold;">Elemente der ökumenischen Kampagne sind:</p>
<ul><li>Eine Reihe von Veranstaltungen, Suppentagen und Gottesdiensten mit Gästen aus Kenia und Kolumbien und Fachpersonen zum Kampagnenthema, Begegnungen mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem Süden, die laufend auf der Kampagnenwebseite&nbsp;<link http://www.rechtaufnahrung.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.rechtaufnahrung.ch</link>&nbsp;angekündigt werden.<span style="font-weight: bold;"></span></li><li><span style="font-weight: bold;">A Voice In Rio:</span>&nbsp;Mit dieser Aktion soll die Schweizer Öffentlichkeit aus sechs Frauen diejenige wählen, die das Anliegen einer geschlechtergerechten und nachhaltigen Wirtschaftsform am besten umsetzt. Vom 22. Februar bis 2. April 2012 können Sie auf&nbsp;<link http://www.rechtaufnahrung.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.rechtaufnahrung.ch</link>,&nbsp;<link http://www.facebook/voiceinrio - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.facebook/voiceinrio</link>&nbsp;oder mit den Talons auf den Kampagnentischsets und in der Agenda ihre Stimme abgeben. Die Gewinnerin wird von&nbsp;<span style="font-style: italic;">Fastenopfer</span>&nbsp;und&nbsp;<span style="font-style: italic;">Brot für alle</span>&nbsp;im Juni 2012 zum UNO-Weltgipfel Rio+20 eingeladen, um ihre Arbeit vorzustellen.</li><li>Die beliebte&nbsp;<span style="font-weight: bold;">Agenda</span>&nbsp;im praktischen DIN A6-Format ist ein zentrales Element der ökumenischen Kampagne. Ihre Geschichten ranken sich um das Leben der sechs Frauen aus Kolumbien, Brasilien, Kamerun, Senegal, Benin und den Philippinen, deren Projekte zur Wahl stehen. Die Agenda erklärt, was Nachhaltigkeit für&nbsp;<span style="font-style: italic;">Brot für alle</span>&nbsp;und&nbsp;<span style="font-style: italic;">Fastenopfer</span>&nbsp;bedeutet, und zeigt Beispiele für anderes Wirtschaften.</li><li>Der&nbsp;<span style="font-weight: bold;"><link http://www.fairunterwegs.org/aktuell/news/article/einblick-22011-auf-gleicher-augenhoehe-gendergerechtigkeit-gegen-hunger-armut-und-klimakrise.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">EinBlick 2/2011</link></span>&nbsp;&quot;Auf gleicher Augenhöhe&quot; geht vertieft<img title="Titelseite EinBlick " style="padding-top: 5px; padding-bottom: 5px; padding-left: 5px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Einblick_02.jpg.jpg" txdam="2260" height="145" width="100" alt="" />&nbsp;auf das Thema der Kampagne ein und zeigt auf, dass der Einsatz für mehr Geschlechtergerechtigkeit eine erfolgversprechende Strategie im Kampf gegen Hunger, Armut und Klimakrise ist.<span style="font-weight: bold;"></span></li><li><span style="font-weight: bold;">Brot zum Teilen:</span>&nbsp;Wiederum verkaufen mehrere Hundert Bäckereien das besondere Brot mit dem Kampagnenfähnchen. Für jedes verkaufte Spezialbrot überweisen sie 50 Rappen. In den letzten Jahren gingen so jeweils um die 40'000 Franken für Projekte von&nbsp;<span style="font-style: italic;">Brot für alle, Fastenopfer</span>&nbsp;und&nbsp;<span style="font-style: italic;">Partner sein</span>&nbsp;ein. Fragen Sie Ihre Bäckerin oder Ihren Bäcker nach dem &quot;Brot zum Teilen&quot;!</li><li>Am&nbsp;<span style="font-weight: bold;">17. März 2012</span>&nbsp;findet in der ganzen Schweiz der traditionelle&nbsp;<span style="font-weight: bold;"><link http://www.rechtaufnahrung.ch/de/sich-engagieren/160000-rosen/index.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Rosenverkauf</link></span>&nbsp;der ökumenischen Kampagne statt. Prominente und weitere engagierte VerkäuferInnen bieten auf öffentlichen Plätzen Rosen zum Verkauf an. Sie können sich selbst als Rosenverkäuferin beteiligen. Erneut stellt Migros dafür gratis 160'000 Rosen mit der Max Havelaar Kennzeichnung für faire Produktionsbedingungen zur Verfügung.</li></ul>
Aktuelle Informationen zur ökumenischen Kampagne finden Sie auf&nbsp;<link http://www.rechtaufnahrung.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.rechtaufnahrung.ch</link>.]]></content:encoded>
			<category><a href="themen/entwicklungspolitik/armut-millenniumsziele.html" title="Armut &amp; Milleniumsziele">Armut &amp; Milleniumsziele</a></category>
			<category><a href="themen/entwicklungspolitik.html" title="Entwicklungspolitik ">Entwicklungspolitik </a></category>
			<category><a href="themen/menschenrechte/frauen.html" title="Frauen">Frauen</a></category>
			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen/klima-verkehr.html" title="Klima – Verkehr">Klima – Verkehr</a></category>
			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen/rio-prozess.html" title="Rio-Prozess">Rio-Prozess</a></category>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category><a href="themen/umwelt-lebensgrundlagen.html" title="Umwelt &amp; Lebensgrundlagen">Umwelt &amp; Lebensgrundlagen</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 20:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrestreffen der Amnesty-Netzwerke &quot;FRAUENRECHTE&quot; und &quot;Gerechtigkeit gegen Armut&quot; zur Kampagne &quot;Recht ohne Grenzen&quot;</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/jahrestreffen-der-amnesty-netzwerke-frauenrechte-und-gerechtigkeit-gegen-armut-zur-kampagne-rec.html</link>
			<description>SCHWEIZER UNTERNEHMEN MÜSSEN DIE MENSCHENRECHTE RESPEKTIEREN …AUCH DIE RECHTE DER FRAUEN! </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="documentDescription">Interessiert Sie das Thema Unternehmensverantwortung? Möchten Sie wissen, wie Sie Schweizer Unternehmen dazu bringen können, bei ihren Tätigkeiten im Ausland die Menschenrechte einzuhalten? Dann kommen Sie an das Jahrestreffen der Netzwerke &quot;Frauenrechte&quot; und &quot;Gerechtigkeit gegen Armut&quot;.</p>
Für das Treffen zum Thema der neuen Kampagne &quot;Recht ohne Grenzen&quot; machen die beiden Netzwerke gemeinsame Sache, da sich beide für besonders verletzliche Gruppen engagieren. Der Tag wird in einen morgendlichen Bildungsteil und in netzwerkspezifische Ateliers am Nachmittag gegliedert.
Netzwerkmitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen!
Wenn Schweizer Konzerne im Ausland gegen Menschenrechte und Umweltstandards verstossen, sind Frauen oft auf spezifische Weise davon betroffen – als Arbeiterinnen, als Bäuerinnen, als Ehefrauen, aufgrund ihrer gesellschaftlichen Rollen als Mütter und Versorgerinnen. Die Kampagne &quot;Recht ohne Grenzen&quot; fordert klare staatliche Regeln, damit Konzerne zur Verantwortung gezogen werden können.<br /><br /><span style="font-weight: bold; ">PROGRAMM</span><br />Türöffnung, Kaffee und Gipfeli ab 08:45<br />09:00: Angebot für Neumitglieder: Einführung in die Arbeit von Amnesty International Gaëlle Lapique / Stella Jegher, Amnesty International Schweiz<br /><br />SCHWEIZER UNTERNEHMEN MÜSSEN DIE MENSCHENRECHTE RESPEKTIEREN… AUCH DIE RECHTE DER FRAUEN!<br />09:45: Begrüssung und Einführung<br />Eve Moser, Koordinationsgruppe Frauenrechte Amnesty International Schweiz<br />10:00: &quot;Recht ohne Grenzen&quot;: Ziele und Hintergrund der Kampagne<br />Danièle Gosteli Hauser, Expertin Wirtschaft und Menschenrechte, Amnesty International Schweiz<br />10:20: Kurzfilm zum Thema<br />10:40: Wie Unternehmen Frauenrechte verletzen – Fallbeispiele<br />Yvonne Zimmermann, Koordinatorin Solifonds – Solidaritätsfonds für soziale Befreiungskämpfe<br />10:55: Die Verantwortung für Frauenrechte – ein Spannungsfeld von Staat und Unternehmen?<br />Annemarie Sancar, Gender-Beauftragte Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA<br />11:15: Pause<br />11:45: Fragen und Diskussion mit den Referentinnen<br />12:30: Aktiv werden in der Kampagne<br />Beatrix Niser / Daniela Enzler, Amnesty International Schweiz<br />12:45: Mittagessen (vor Ort)<br />14:00: Ateliers (zur Auswahl)<br />a. Vertiefung des Themas &quot;Unternehmensverantwortung und Frauenrechte&quot; <br /><span style="font-style: italic; text-decoration: underline;">Ort: Amnesty-Sekretariat, Speichergasse 33, Bern</span><br />b. Vorbereitung von kreativen Aktionen in der Kampagne &quot;Recht ohne Grenzen&quot; für den 8. März <span style="font-style: italic; font-weight: bold;"><br /></span><span style="font-style: italic; text-decoration: underline;">Ort: Amnesty-Sekretariat, Speichergasse 33, Bern</span><br />c. Amnesty in Action: Durchführung einer Aktion zur Kampagne &quot;Recht ohne Grenzen&quot;<span style="font-style: italic; font-weight: bold;"><br /></span><span style="font-style: italic; text-decoration: underline;">Ort: Saal &quot;Nicolas Manuel&quot; im Le Cap, Predigergasse 3, Bern</span><br /><br />15:30: Feedback und Austausch im Plenum&nbsp;<span style="font-style: italic; font-weight: bold;"><br /></span><span style="font-style: italic; text-decoration: underline;">Ort: Speichergasse 33, Bern</span><br />16:00: Ende des Netzwerktreffens<br /><br /><span style="font-style: italic; ">ANMELDUNG: Bitte bis 01.02.12 per E-mail an&nbsp;<link daniela.enzler@amnesty.ch>daniela.enzler@amnesty.ch</link>&nbsp;.</span><br /><span style="font-style: italic; ">Unkostenbeitrag erwünscht, ca. CHF 10.- pro Person (Mittagessen, Kaffee, Gipfeli, Getränke); Übersetzung Französisch-Deutsch garantiert</span><br /><br /><span style="font-style: italic; ">Weitere Informationen:&nbsp;</span><span style="font-style: italic; "><link http://www.amnesty.ch>www.amnesty.ch</link></span><span style="font-style: italic; ">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lesung mi Asli Erdogan (Türkei) im Literaturhaus Zürich</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/lesung-mi-asli-erdogan-tuerkei-im-literaturhaus-zuerich.html</link>
			<description>Rio de Janeiro – was für eine Verheissung! Özgür, eine junge türkische Akademikerin, fühlt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rio de Janeiro&nbsp;– was für eine Verheissung! Özgür, eine junge türkische Akademikerin, fühlt sich von der fesselnden und zugleich bedrohlichen Stadt angezogen. Freiheit und Lebensfreude locken, treiben ihr eigenes Schreiben an, bis sich Abgründe auftun und sich die verstörenden Seiten der Metropole zeigen. Nicht nur in &quot;Die Stadt mit der roten Pelerine&quot; (Unionsverlag 2008) zeigt sich Asli Erdogans atmosphärisches Schreiben, auch &quot;Der wundersame Mandarin&quot; (Galatea 2008) lebt von seinen dichten Bildern und seiner feinfühligen Scharfsichtigkeit.
Asli Erdogan (1967) studierte Informatik und Physik in Istanbul. 1992–1994 arbeitete sie am Kernforschungszentrum CERN in Genf. Vier Jahre später gab Erdogan ihre wissenschaftliche Karriere als Physikerin auf und konzentrierte sich auf das Schreiben. Seit 1993 engagiert sich Asli Erdogan aktiv für die Menschenrechte. Sie schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, poetische Prosa, Reiseberichte und politische Artikel in verschiedensten Medien. Zurzeit ist Erdogan Writer in Residence im Literaturhaus Zürich.
Moderation: Alice Grünfelder. Aus den deutschen Texten liest Rebekka Burckhardt.
Zeit: Donnerstag, 9. Februar 2012, 20:00 Uhr<br />Ort: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8022 Zürich
<span style="font-style: italic; ">Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.literaturhaus.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.literaturhaus.ch</link></span>]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category><a href="laender/tuerkei/in-kuerze.html" title="Türkei">Türkei</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beat Stauffer: Marokko - Gemeinsame &quot;Revolution&quot; von Volk und König?</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/beat-stauffer-marokko-gemeinsame-revolution-von-volk-und-koenig.html</link>
			<description>öffentlicher Vortrag im Kollegienhaus der Universität, Petersplatz 1, 4051 Basel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong style="font-weight: normal; ">Seit 1988 ist Beat Stauffer als freischaffender Journalist für verschiedene Medien tätig, so etwa für die Neue Zürcher Zeitung, für Schweizer Radio DRS und für das Newsportal OnlineReports. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Nordafrika (Maghreb), islamistische Bewegungen, der Islam in Europa, Migration, nachhaltige Entwicklung sowie Fragen der Integration und des Zusammenlebens in multikulturellen Gesellschaften. So reist er seit über zwanzig Jahren nach Tunesien, Algerien und Marokko, wo er dank seines </strong>marokkanischen Arabisch er Zugang zu Orten findet, wo ein offizieller Journalist nicht hin käme. Als Reiseleiter begleitet er Studienreisen in diese Länder.<strong style="font-weight: normal; "></strong>]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/marokko/in-kuerze.html" title="Marokko">Marokko</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschen in Konfliktgebieten begleiten und schützen</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/menschen-in-konfliktgebieten-begleiten-und-schuetzen-3.html</link>
			<description>Informationsnachmittag von PBI und PWS im Kulturhaus Helferei, Zürich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Peace Brigades International Schweiz und Peace Watch Schweiz informieren über die Möglichkeit, einen freiwilligen Menschenrechts- und Friedensatz in Guatemala, Israel/Palästina, Kolumbien, Mexiko oder Nepal zu leisten.
Internationale Präsenz in Konfliktgebieten beugt Übergriffen auf die Zivilbevölkerung vor und schafft Raum für gewaltfreie Lösungen. Menschenrechtsbegleitung und –beobachtung fördert Basisinitiativen für Frieden und Gewaltfreiheit. Friedens- und Menschenrechtsarbeit ist vielseitig und spannend. Ein kleiner Beitrag kann Grosses bewirken.
Ort und Zeit:<br />Kulturhaus Helferei Grossmünster, Kirchgasse 13, 8001 Zürich<br />Samstag, 4. Februar 2012, 13:30 bis 16:30 Uhr<span style="font-style: italic; "></span>
<span style="font-style: italic;">Weitere Informationen:&nbsp;</span><span style="font-style: italic; "><link http://www.peacebrigades.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.peacebrigades.ch</link></span><span style="font-style: italic; ">;&nbsp;</span><span style="font-style: italic; "><link http://www.peacewatch.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.peacewatch.ch</link></span>]]></content:encoded>
			<category><a href="laender/guatemala/in-kuerze.html" title="Guatemala">Guatemala</a></category>
			<category><a href="laender/israel/in-kuerze.html" title="Israel">Israel</a></category>
			<category><a href="laender/kolumbien/in-kuerze.html" title="Kolumbien">Kolumbien</a></category>
			<category><a href="themen/menschenrechte.html" title="Menschenrechte">Menschenrechte</a></category>
			<category><a href="laender/mexiko/in-kuerze.html" title="Mexiko">Mexiko</a></category>
			<category><a href="laender/nepal/in-kuerze.html" title="Nepal">Nepal</a></category>
			<category><a href="laender/palaestina/in-kuerze.html" title="Palästina">Palästina</a></category>
			<category><a href="laender/schweiz/in-kuerze.html" title="Schweiz">Schweiz</a></category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:53:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Rohstoff Zement – statt Gemüse und Wald</title>
			<link>http://www.fairunterwegs.org/no_cache/aktuell/veranstaltung/article/rohstoff-zement-statt-gemuese-und-wald.html</link>
			<description>Informationsveranstaltung von Guatemala-Netz Zürich und Peace Brigades International Schweiz im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im guatemaltekischen Bezirk San Juan Sacatepéquez ist grosses Zementwerk in Planung. Verschiedene betroffene Gemeinden des Bezirks sind dadurch in Aufruhr geraten. Indigene Kleinbauern, die bisher das Land für ihre Kulturen nutzten, haben sich gegen das Zementwerk organisiert und schon im Jahr 2007 eine Abstimmung durchgeführt. Dabei kam ihre überwältigende Ablehnung zum Ausdruck. Soziale Konflikte und Rechtsstreite prägen seither die Tagesordnung.
Die Maya-Anwältin Carmela Curup Chajón und der Indigenen-Leader José Mauro Cosojay Turuy aus dem vom geplanten Zementwerk betroffenen Gebiet berichten von ihrem konfliktreichen Alltag, von ihren Strategien im Widerstand gegen die Zementindustrie und von ihren Erwartungen und Forderungen an die Schweiz, in der die am Zementwerk beteiligte Holcim ihren Sitz hat.
Ort und Zeit:<br />h50, Hirschengraben 50, 8001 Zürich<br />Freitag, 3. Februar 2012, 19:00 bis 21:30 Uhr<br />Eintritt frei, Kollekte
Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.guatemalanetz-zuerich.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.guatemalanetz-zuerich.ch</link>;&nbsp;<link http://www.peacebrigades.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.peacebrigades.ch</link><br /><br />]]></content:encoded>
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			<author>info@akte.ch</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
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