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Aktuelle Themen:

06. Februar 2012

Galapagos: TouristInnen schleppen Resistenzen ein

Invasion gefährlicher Bakterien auf Leguanen und Schildkröten

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02. Februar 2012

Kenia: Deutscher Reiseverband verurteilt Vertreibung der Samburu

Der Deutsche ReiseVerband (DRV) hat Kenias Regierung aufgefordert, eine Lösung zur Lage des...

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02. Februar 2012

Warnung vor GMC: Ein unseriöser Ferienanbieter betrügt Reiselustige mit Behinderung

Ferien sind für Menschen in unseren Breitengraden die Zeit der Erholung vom Arbeitsstress und der...

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Krisen, Kriege, Katastrophen

Tsunami

Am 26. Dezember 2004 erschütterte eines der stärksten Erdbeben, das jemals gemessen wurde, Südostasien. Die nachfolgenden Flutwellen begruben weite Teile der Küsten rund um den Indischen Ozean unter Wasser, Schlamm und Verwüstung. Der „Tsunami“ vom 26. Dezember 2004 riss über 200'000 Menschen in den Tod und zerstörte jäh die Lebensgrundlagen unzähliger AnwohnerInnen der Küstengebiete – vermutlich eine der größten Katastrophen der Weltgemeinschaft überhaupt.

In einer weltweit noch nie dagewesenen Solidaritätsbekundung spendeten Menschen rund um den Globus über 13 Milliarden US Dollar für den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten von Thailand, Indien, Sri Lanka, Malediven und der Provinz Aceh in Indonesien. Die Chance für einen Neuanfang bietet sich gerade im Tourismus, wo die Lehren aus der Vergangenheit gezogen und die Küstenschutzgebiete im Wiederaufbau respektiert werden sollten. Davon ist aber heute nichts zu sehen.

News

25. März 2011 Stören Umweltverbände bei der Umstellung auf erneuerbare Energien?

Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Bild: swissinfo.ch

Basel, 25.03.2011, akte/ Seit dem Desaster im Atomkraftwerk Fukushima wird der Ruf nach erneuerbaren Energien immer lauter - und der Druck auf die Umweltverbände wird stärker. In den frühmorgendlichen Radionachrichten letzten...


24. März 2011 Katastrophenjahr 2010: eines der tödlichsten der letzten 20 Jahre

Basel, 24.03.2011, akte/ Letztes Jahr forderten 373 Naturkatastrophen weltweit über 296'800 Todesopfer. 208 Millionen Menschen wurden geschädigt, die Gesamt-Schadensumme belief sich auf fast 110 Milliarden US Dollar. Das...


23. März 2011 Neue Energien freisetzen: Für eine ökologische und gerechte Welt

Basel, 23.03.2011, akte/ Letztes Jahr hat die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko gezeigt, wie gefährlich die gierige Suche nach Öl in immer tieferen Schichten des Meeresbodens sein kann. Jetzt bringt die atomare Katastrophe in...


24. Januar 2011 Der neue fairunterwegs-Newsletter zu Tourismus und Sicherheit

Basel, 24.01.2011, akte/ Wir sind erleichtert, dass in Tunesien das Ende des Ben Ali-Regimes bisher nicht zu noch schlimmeren Auseinandersetzungen geführt und die Bevölkerung Grund zur Hoffnung auf einen echten Wandel hat....


20. Januar 2011 Der Fairunterwegs-Koffer wünscht sich mehr Eigenverantwortung der Reisenden

Wer ist zuständig für die Sicherheit der Ferienreisenden? Alle, meint der fairunterwegs-Koffer: Internationale Organisationen, Regierungen, Tourismusunternehmen - aber besonders auch die Reisenden selbst.


12. Oktober 2010 Debakel beim künstlichen Riff vor der Kovalam Beach in Kerala:

Das 500 Meter lange künstliche Riff ist als Verfärbung im Wasser sichtbar (Bild aus ASR-Video zur Lancierung)

Die geotextilen Container, aus denen das Riff besteht, lösen sich auf.


28. Juli 2010 Riesencrevetten versus Mangrovenschutzwälder

Bild: HEKS/Abul Hasnat

Das Umfeld, in dem sich die Entwicklungszusammenarbeit abspielt, ist oft schwierig. Naturkatastrophen, Konflikte, schwache Regierungen und Korruption behindern häufig die Aufgaben von HEKS und seinen Partnern. So auch in...


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Letzte Aktualisierung: 07.02.2012