Aktionen
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Aktuelle Themen:
24. Mai 2012
Der fairunterwegs-Koffer freut sich: Als erster Tourismuskonzern will Kuoni seine Verantwortung für die Respektierung der Menschenrechte übernehmen
Gerade ein Jahr ist es her, dass der Uno-Menschenrechtsrat die Leitlinien für Unternehmen und...
23. Mai 2012
Kulturerbe ohne Menschen?
Leben in den Ruinen von Hampi
23. Mai 2012
Lesereise: Fair unterwegs mit Barbara Ehringhaus, Schutzpatronin des Mont-Blanc
Seit einem halben Jahrhundert reist Barbara Ehringhaus rund um unseren Planeten und mit Vorliebe in...
Krisen, Kriege, Katastrophen
Tsunami
Am 26. Dezember 2004 erschütterte eines der stärksten Erdbeben, das jemals gemessen wurde, Südostasien. Die nachfolgenden Flutwellen begruben weite Teile der Küsten rund um den Indischen Ozean unter Wasser, Schlamm und Verwüstung. Der „Tsunami“ vom 26. Dezember 2004 riss über 200'000 Menschen in den Tod und zerstörte jäh die Lebensgrundlagen unzähliger AnwohnerInnen der Küstengebiete – vermutlich eine der größten Katastrophen der Weltgemeinschaft überhaupt.
In einer weltweit noch nie dagewesenen Solidaritätsbekundung spendeten Menschen rund um den Globus über 13 Milliarden US Dollar für den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten von Thailand, Indien, Sri Lanka, Malediven und der Provinz Aceh in Indonesien. Die Chance für einen Neuanfang bietet sich gerade im Tourismus, wo die Lehren aus der Vergangenheit gezogen und die Küstenschutzgebiete im Wiederaufbau respektiert werden sollten. Davon ist aber heute nichts zu sehen.
News
15. April 2005 Nach dem Tsunami
Die Tourismusbranche versprüht Optimismus Auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) vom März 2005 in Berlin, der weltweit grössten Reisemesse, waren verschiedene Veranstaltungen zum Tsunami gross angekündigt. Wer aber gedacht...
17. Januar 2005 Solidarität mit den Opfern der Flutkatastrophe im Indischen Ozean - was heisst denn jetzt Solidarität im Tourismus?
Vor dem Ausmass der Flutkatastrophe im Indischen Ozean fällt es uns schwer, die richtigen Worte zu finden, um unserer Trauer und Betroffenheit Ausdruck zu geben und gleichzeitig auf die vielen Fragen einzugehen, die jetzt an uns...
