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Aktuelle Themen:

02. Februar 2012

Warnung vor GMC: Ein unseriöser Ferienanbieter betrügt Reiselustige mit Behinderung

Ferien sind für Menschen in unseren Breitengraden die Zeit der Erholung vom Arbeitsstress und der...

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01. Februar 2012

Claudia Lux: Sieben Sonnenblumen

Basel, 01.02.2012, akte/ Eigentlich ist die Blütezeit der Erbauungsliteratur schon längst vorüber....

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31. Januar 2012

"Morgenstund - Metall im Mund" - neue Blogeinträge aus Palästina/Israel

Basel, 31.01.2012, akte/ In den Tagesmedien beschränken sich Berichte aus dem Nahen Osten oft auf...

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Umwelt & Lebensgrundlagen

Umwelt und Lebensgrundlagen

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Land“ durch unsere Meldungen zum Tourismus. Tourismusentwicklung führt zu Konflikten um die Nutzung von Land und weiterer lebenswichtiger natürlicher Ressourcen wie Wasser. Mobilität und Fliegerei heizen das globale Klima auf. Das Vordringen des Tourismus in die letzten „unentdeckten“ Flecken der Erde gefährdet die Artenvielfalt. Die Folgen von Umweltzerstörung und Ressourcenverschleiss im Tourismus haben in erster Linie Menschen aus Entwicklungsländern zu tragen, die oft selber nicht reisen oder vom Tourismus profitieren und die sich in Nutzungskonflikten selten gegen die übermächtige Tourismuswirtschaft durchsetzen können.

Sogenannte Umweltprobleme im Tourismus werfen immer auch politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Fragen auf. Das Verständnis für diese Zusammenhänge wird im Prozess um nachhaltige Entwicklung seit dem Umweltgipfel von Rio 1992 gestärkt. Die Idee der Nachhaltigkeit, Ressourcen nur so zu nutzen und Lebensräume so zu bewirtschaften, dass auch künftige Generationen eine wirtliche Heimstätte vorfinden und Leben in Würde führen können, ist bestechend. Dass wirtschaftliche Entwicklung dafür mit sozialer Entwicklung und dem Schutz der ökologischen Grundlagen einhergehen muss, ist eine ganz wichtige Einsicht, die sich in der Praxis ihren Weg noch bahnen muss. Denn die Zielkonflikte zwischen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Entwicklung sind unübersehbar. Bislang schwingt, salopp gesagt, die Wirtschaft oben auf. Es ist ein harter und langer Umdenk- und Verhandlungsprozess, zum Beispiel im Tourismus die wirtschaftlichen Entwicklungen und Zwänge, die ökologischen Herausforderungen und die gesellschaftlichen Forderungen nach Wohlstand und Partizipation in den Zielgebieten und nach Erholung für Gestresste aus den Industrieländern unter einen Hut zu bringen. Vorrangig ist, die Anliegen von schwächer Gestellten in diesem Prozess so zu stützen, dass sie ihre Rechte wahrnehmen können.

Grundlagendokumente

  • "Wer bremst die Irrfahrt in die Katastrophe?": Positionspapier zu Tourismus und Klima des arbeitskreises tourismus & entwicklung (pdf, 118 kb)

News

02. Februar 2012 Kenia: Deutscher Reiseverband verurteilt Vertreibung der Samburu

Der Deutsche ReiseVerband (DRV) hat Kenias Regierung aufgefordert, eine Lösung zur Lage des Samburu-Volkes zu finden. Die gewaltsame Vertreibung des indigenen Volkes könnte dem Tourismus in Kenia schaden. Derzeit geben die...


01. Februar 2012 Bottled Life – Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser

Urs Schnell (Regie) und Res Gehriger (Recherche), Schweiz 2011


26. Januar 2012 Professor Hansruedi Müller - unterwegs zu Freiheit, Glück und Selbstentfaltung

Basel, 26.01.2012, akte/ Wer sich mit Tourismus befasst, bewegt sich zwischen dem "Tourismus als populärste Form des Glücks" und "Touristen, die zerstören, wonach sie suchen, indem sie finden", wie dies der...


23. Januar 2012 Der aktuelle fairunterwegs-Newsletter gibt Orientierungshilfe zum Buchen und zur internationalen Nachhaltigkeitsdebatte

Basel, 23.01.2012, akte/ Reisende haben heute die Möglichkeit, mit ihrem Buchungsentscheid mitzubestimmen, ob der Tourismus in eine nachhaltige oder in eine ausbeuterische Richtung geht. "Augen auf beim Ferienkauf!",...


18. Januar 2012 Lesereise: Fair unterwegs mit Gabi Hildesheimer, Geschäftsleiterin von Öbu

Seit 15 Jahren führt Gabi Hildesheimer die Geschäfte des Netzwerks für nachhaltiges Wirtschaften, Öbu. Dieses unterstützt Schweizer Unternehmen auf dem Weg in ein nachhaltiges Wirtschaften. Sie ist Mitglied des beratenden Organs...


17. Januar 2012 Streit um den Blumenberg

Ein mexikanisches Dorf wehrt sich gegen falschen Naturschutz


15. Januar 2012 Social Watch Report 2011

Nachhaltige Entwicklung und die Konferenz Rio+20 sind das Leitthema des diesjährigen Jahrbuchs des weltweiten NGO-Netzwerks Social Watch. im analytischen Teil thematisieren verschiedene Texte einzelne Aspekte, darunter ein...


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Letzte Aktualisierung: 03.02.2012