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Aktuelle Themen:

27. November 2008

Für einen fairen Austausch mit Palästina – auch im Tourismus!

Anlässlich des Tages der internationalen Solidarität mit dem palästinensischen Volk vom 29....

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27. November 2008

Neue Aktionsplattform für Reisen ins Heilige Land

fairunterwegs.org verschafft dem Aufruf aus Palästina Gehör

Basel, 27.11.2008, akte/ Was braucht...

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27. November 2008

Öltropfen auf den heissen Stein – eine Reise zu den Olivenhainen in Palästina

Herbst ist Erntezeit in Palästina: Nach dem ersten Regen, der den Staub wegwäscht, gehen die...

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Umwelt & Lebensgrundlagen

Umwelt und Lebensgrundlagen

Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Land“ durch unsere Meldungen zum Tourismus. Tourismusentwicklung führt zu Konflikten um die Nutzung von Land und weiterer lebenswichtiger natürlicher Ressourcen wie Wasser. Mobilität und Fliegerei heizen das globale Klima auf. Das Vordringen des Tourismus in die letzten „unentdeckten“ Flecken der Erde gefährdet die Artenvielfalt. Die Folgen von Umweltzerstörung und Ressourcenverschleiss im Tourismus haben in erster Linie Menschen aus Entwicklungsländern zu tragen, die oft selber nicht reisen oder vom Tourismus profitieren und die sich in Nutzungskonflikten selten gegen die übermächtige Tourismuswirtschaft durchsetzen können.

Sogenannte Umweltprobleme im Tourismus werfen immer auch politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Fragen auf. Das Verständnis für diese Zusammenhänge wird im Prozess um nachhaltige Entwicklung seit dem Umweltgipfel von Rio 1992 gestärkt. Die Idee der Nachhaltigkeit, Ressourcen nur so zu nutzen und Lebensräume so zu bewirtschaften, dass auch künftige Generationen eine wirtliche Heimstätte vorfinden und Leben in Würde führen können, ist bestechend. Dass wirtschaftliche Entwicklung dafür mit sozialer Entwicklung und dem Schutz der ökologischen Grundlagen einhergehen muss, ist eine ganz wichtige Einsicht, die sich in der Praxis ihren Weg noch bahnen muss. Denn die Zielkonflikte zwischen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Entwicklung sind unübersehbar. Bislang schwingt, salopp gesagt, die Wirtschaft oben auf. Es ist ein harter und langer Umdenk- und Verhandlungsprozess, zum Beispiel im Tourismus die wirtschaftlichen Entwicklungen und Zwänge, die ökologischen Herausforderungen und die gesellschaftlichen Forderungen nach Wohlstand und Partizipation in den Zielgebieten und nach Erholung für Gestresste aus den Industrieländern unter einen Hut zu bringen. Vorrangig ist, die Anliegen von schwächer Gestellten in diesem Prozess so zu stützen, dass sie ihre Rechte wahrnehmen können.


News

09. Oktober 2008 Malaysischer Minister attackiert den Bruno Manser Fonds

Publikation über sexuelle Gewalt gegen Penan-Frauen als Ursache


02. Oktober 2008 EU-Klimareport: Überdurchschnittliche Klimaerwärmung in Europa hat drastische Folgen

Basel, 02.10.2008, akte/ In Europa steigen die Temperaturen aufgrund der menschgemachten Klimaerwärmung stärker als im weltweiten Durchschnitt. Der diese Woche erschienene Klimareport der Europäischen Umweltagentur, dem...


27. September 2008 Welttourismustag 2008: Another Tourism is Possible!

Impuls aus der Zivilgesesllschaft "für einen Klimawandel im Tourismus", anlässlich des Welttourismustages 2008 in Lima/Peru vom 27.09.2008


27. September 2008 Welttourismustag: Wale beobachten als touristische Chance

Wale und Delphine in freier Wildbahn beobachten statt eingepfercht in Delphinarien. Die Organisation OceanCare zeigt Whale Watching und sanfte Walforschung als Alternative – zumindest wenn die Reiseunternehmen einige Richtlinien...


26. September 2008 Naturfreunde Internationale: Klimacharta fordert mehr Engagement von Europas Politik

Bei ihrem Kongress am 26. September 2008 im tschechischen Liberec präsentiert die Naturfreunde Internationale (NFI), die Dachorganisation der Naturfreundebewegung, ihre neue Klimacharta. Fazit: Europas Politik, Wirtschaft und...


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Letzte Aktualisierung: 02.12 2008